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Chiphersteller Micronas

Naturkatastrophe in Japan wirkt sich negativ auf den Geschäftseingang aus

Der Schweizer Chiphersteller Micronas, der auch ein Werk in Freiburg betreibt, hat im ersten Quartal dieses Jahres deutlich mehr Gewinn gemacht als im Vorjahreszeitraum.

Sorgen bereitet Micronas allerdings die Lage in Japan. Die Auswirkungen der Erdbebenkatastrophe auf den Geschäftseingang seien schwierig abzuschätzen, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Der Chiphersteller erwarte derzeit Auftragsverschiebungen vom zweiten Quartal ins dritte Quartal in Höhe von drei Millionen Franken (2,3 Millionen Euro).

Wie Micronas mitteilt, beträgt das Vorsteuerergebnis ( Ebit ) 5,7 Millionen Schweizer Franken (rund 4,4 Millionen Euro). Im ersten Quartal 2010 waren es 0,9 Millionen Franken (0,7 Millionen Euro).

Micronas weist einen Quartalsüberschuss von 5,3 Millionen Franken (4,1 Millionen Euro) aus. Im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen noch 3,9 Millionen Franken (3 Millionen Euro) Verlust gemacht. Der Umsatz des Chipherstellers ist gegenüber dem ersten Quartal 2010 um 12,6 Prozent auf 41,4 Millionen Franken (32 Millionen Euro) gesunken. Allerdings muss man dabei auch die gegenüber dem Frühjar 2010 um etwa zehn Prozent stärkere Schweizer Landeswährung berücksichtigen.

(Redaktion)


 


 

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