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Diesel-Partikelfilter

Jetzt nachrüsten und sauber abkassieren!

Ab sofort können Autobesitzer einen Barzuschuss in Höhe von 330 Euro für den Einbau eines Diesel-Partikelfilters beantragen. Auf der Internetseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) (www.pmfs.bafa.de) stehen die Formulare bereit. Das Verfahren ist unkompliziert: Pkw-Halter lassen bei der Zulassungsstelle den Filter in den Fahrzeugschein eintragen, füllen den Antrag online aus und schicken ihn unterschieben mit einer Kopie des Fahrzeugscheins per Post an das BAFA. Das überweist die 330 Euro zügig.

Schnelligkeit wird belohnt

Wer vom Barzuschuss profitieren will, muss sich allerdings beeilen. Denn es steht nur ein begrenzter Fördertopf von 66 Millionen Euro zur Verfügung, der für 200.000 Filter reicht. Danach wird die Förderung nur noch als Steuergutschrift gewährt. "Wir erwarten einen ähnlich hohen Ansturm auf den Barzuschuss wie bei der Abwrackprämie. Deshalb sollten Diesel-Halter die Nachrüstung schleunigst in Angriff nehmen", rät Hermann Josef Schulte, Inhaber der HJS Fahrzeugtechnik GmbH & Co KG. Die Anträge für den Barzuschuss, für den sich auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel eingesetzt hat, können bis einschließlich 15. Februar 2010 eingereicht werden. Der Filtereinbau muss zwischen dem 1. August und 31. Dezember 2009 erfolgen.

Nachrüstung bietet viele Vorteile

Für die Nachrüstung gibt es viele gute Gründe: Um die Luft von Schadstoffen zu befreien, haben zahlreiche deutsche Städte in den vergangenen Jahren Umweltzonen eingerichtet. Weiter Kommunen werden nachziehen, außerdem werden die Grenzwerte auf Drängen der Europäischen Union weiter verschärft.

Für Besitzer älterer Diesel-Pkw heißt das: Sie können nur noch in die Innenstädte hineinfahren, wenn eine grüne Plakette auf der Windschutzscheibe prangt.

Diese bekommen sie jedoch nur, wenn die Abgasgrenzwerte nicht überschritten werden. Hier hilft der Einbau eines Diesel-Partikelfilters, beispielsweise des TÜV geprüften und vom ADAC empfohlenen City Filters von HJS. Auch finanziell lohnt sich die Nachrüstung - abgesehen vom staatlichen Barzuschuss. Mit dem Filter erhöht sich der Wiederverkaufswert des Fahrzeugs - laut Schwacke um etwa 600 Euro. Für "saubere" Pkw sind zudem die Steuern um jährlich etwa 24 Euro niedriger als für Diesel ohne Filter.

(Pressebox )


 


 

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