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Keine Verbesserung der Luftqualität durch Einführung von Umweltzonen

Wie eine aktuelle Studie des ADAC zeigt, hat die Einführung von Umweltzonen in deutschen Städten zu keiner nennenswerten Verbesserung der Luftqualität geführt. Dabei wurden die Schafstoffbelastungen vor und nach der Einführung der Fahrverbotszonen untersucht.

Um den Einfluss der Witterung auf die Messergebnisse auszuschiießen, wurde die Untersuchung in benachbarten Städten durchgeführt. Darunter war jeweils eine Stadt, die im Frühjahr 2008 eine Umweltzone eingeführt hat, während die andere keine Fahrverbote festlegte. Analysiert wurden die Werte von verkehrsnahen innerstädtischen Messstationen der Städte Berlin und Potsdam sowie Mannheim und Ludwigshafen/Karlsruhe.

Die vorliegenden Untersuchungsergebnisse bestätigten, dass Umweltzonen zur Bekämpfung der Feinstaub- und Stickstoffdioxidbelastung wirkungslos seien, so der ADAC. Wenn selbst die Aussperrung von Fahrzeugen mit hohem Schadstoffausstoß, die deswegen keine Plakette erhalten, keine nennenswerte Wirkung zeige, könne auch die Ausweitung der Fahrverbote auf Autos mit roter oder gelber Plakette keine zufriedenstellende Minderung der Emissionen herbeiführen. Der ADAC fordert daher Abschaffung der Umweltzonen.

(Redaktion)


 


 

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