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Herzzentrum Bad Krozingen

Land bekennt sich zum Herzzentrum Bad Krozingen

Bad Krozingen/Breisgau-Hochschwarzwald. Internationaler Stellenwert der Klinik soll weiter ausgebaut werden.

Das Herzzentrum im südbadischen Bad Krozingen kann auch künftig bei seinen Expansionsplänen mit Unerstützung aus Stuttgart rechnen. Stefan Mappus, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag, und Staatssekretär Gundolf Fleischer (CDU) sagten bei einem Besuch des Herzzentrums in der vergangenen Woche, dass auch für die geplanten Erweiterungen der Chirurgie im Herzzentrum Landesgelder fließen werden.

Das Zentrum plant im Zuge seiner Fusion mit der Herzchirurgie der Uniklinik Freiburg zum Jahreswechsel einen Erweiterungsbau, der 30 bis 40 Millionen Euro kosten dürfte. Damit soll die Kapazität der Klinik von heute 1.800 Herzoperationen im Jahr auf 4.000 Eingriffe erweitert werden. Ziel sei es, so Bernhard Grotz, der geschäftsführende kaufmännische Direktor der Klinik, das Herzzentrum auch international weiter zu einem „Leuchtturm der Herzchirurgie“ auszubauen.

Bereits heute kooperiere man erfolgreich mit schweizerischen Krankenkassen. „Rund ein Drittel unserer Patienten kommt von außerhalb der Region“, so Grotz. Die Klinik habe es geschafft, sich mitten in der südbadischen Provinz zu einem bundesweit anerkannten Spitzenstandort zu entwickeln, lobten Fleischer und Bad Krozingens Bürgermeister Ekkehart Meroth (CDU) die Arbeit des Hauses, das erst im Dezember 2007 einen 28 Millionen Euro teuren Patientenneubau eingeweiht hat.

(Redaktion)


 


 

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