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7 Tipps wie Sie perfekte Mitarbeiter-Fotos selbst machen

Auf vielen Webseiten von Unternehmen gibt es Team-Seiten mit Bildern von Mitarbeiter. Oftmals passen die einzelnen Fotos nicht zusammen. Neben professionellen Portraits, reihen sich dann auch unscharfe Schnappschüsse und Bilder mit fragwürdigen Hintergründen ein. business-on.de hat 5 Tipps zusammengestellt, wie sie auch ohne Massenauflauf beim Fotografen perfekte Team-Fotos machen können.

Tipp 1: Eigene Kamera

In jedem Unternehmen gibt es immer Mitarbeiter, die eine professionelle Kamera zu Hause haben oder sogar ein wenig Fotografieren können. Das ist schön. Allerdings ungeeignet für Ihr Vorhaben. Kaufen Sie sich ein Kamera, die ausschließlich dem Zweck dient, Mitarbeiter-Fotos zu machen.

Tipp 2: Kamera

Fragen Sie 10 Leute nach der geeigneten Kamera und Sie werden 20 verschiedene Modelle empfohlen bekommen. Wir beschränken uns auf 1 Modell, mit dem Sie ein perfektes gewünschte Ergebnis bekommen: Kaufen Sie die digitale Spiegelreflexkamera Sigma SD15 mit folgendem Objektiv: Sigma 50mm f1,4 (KB 85mm)

Warum die Sigma-Kamera und nicht Nikon, Canon, Olympus?
Nochmal: Grundsätzlich können Sie mit jeder Kamera ein gleich gutes Ergebnis erreichen. Die Sigma ist wegen Ihres speziellen Sensors besonders gut für Portrait-Aufnahmen geeignet. Außerdem müssen die Aufnahmen kaum nachbearbeitet werden. Die jpeg-Bilder sind knackscharf und haben schöne natürliche Farben.

Das 50mm Objektiv entspricht umgerechnet einem 85mm Objektiv (Kleinbild) und ist eine klassische Portrait-Linse. Ein Zoom-Objektiv würde grundsätzlich auch seinen Zweck erfüllen, kommt aber lange nicht an Schärfe und Kontrast einer Festbrennweite heran.

Die Kombination SD15 mit dem 50mm Objektiv liegt etwa bei 1000,- Euro. (bspw. bei Amazon)

Tipp 3: Licht

Licht ist das A und O beim Fotografieren. Grundsätzlich nutzt man als Portrait-Fotograf eine Blitzanlage oder Lampen. Das wäre aber für unser Vorhaben zu kompliziert.

Es gibt aber eine sehr einfache Möglichkeit Ihre Mitarbeiter ins richtige Licht zu setzen, die auch gerne von Profifotografen angewendet wird.

Suchen Sie sich den hellsten Raum im Unternehmen, also dort wo besonders viel Tageslicht durch das Fenster scheint. Die Mitarbeiter platzieren Sie direkt neben dem Fenster, so dass eine Gesichtshälfte im Licht steht. Damit nun die andere Gesichtshälfte nicht im Schatten steht, muss sie einfach aufgehellt werden.

Das geht ganz einfach mit einer weißen Styroporplatte oder auch mit einem Flipchart mit einer weißen Papierfläche. Es gibt auch professionelle Aufheller für knapp 25 Euro.

Ein Assistent muss nun die weiße Fläche so halten, dass das Licht von Draußen auf die „dunkle Seite“ der Gesichtshälfte reflektiert wird. Klingt kompliziert, ist aber viel einfacher als Blitzanlagen aufzubauen und genauso effektiv!

Tipp 4: Hintergrund

Wenn Sie eine weiße Wand im Hintergrund haben, müssen Sie nichts weiter machen. Ansonsten besorgen Sie sich weiße oder schwarze Stoffbahnen, alternativ gehen auch große weiße oder schwarze Papierbögen. Da der Hintergrund im Bild unscharf sein wird, müssen sie nicht auf die Struktur des Hintergrunds achten. Der Stoff bzw. das Papier darf also ruhig Falten legen.


 


 

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