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Mercedes Schmolck

Neues Kommunal - und Nutzfahrzeug Zentrum

Emmendingen. Im Gewerbegebiet „Über der Elz“ hat die Firma Schmolck mit einem Aufwand von sechs Millionen Euro ihren zweiten Standort eröffnet. Hier entstand auf einem Areal von 25.000 Quadratmetern eine 3.100 Quadratmeter große Halle mit Ausstellungs-, Büro- und Personalräumen.

Das erst vor zehn Jahren eröffnete nur wenige hundert Meter Richtung
Emmendinger Stadtzentrum entfernte Firmengebäude war für das aus allen Nähten platzende Geschäft mit Pkw und Lkw zu klein geworden. Im alten Gebäude wird sich jetzt der Verkauf von und der Service für Pkw der Marke Daimler Benz konzentrieren; in dem neuen Gebäude werden Nutzfahrzeuge gewartet und verkauft.

Schmolck ist 1947 aus der Landwirtschaftstechnik heraus entstanden. In den fünfziger Jahren hat man die Generalvertretung für die Mercedes- Benz-Marke „Unimog“ im Gebiet zwischen Achern und Lörrach übernommen, die man bis heute inne hat.

Wie der geschäftsführende Gesellschafter Bernhard Schmolck (dritte Generation der Familie) und Geschäftsführer Jürgen Henninger ausführten, erzielt das Unternehmen über die Hälfte seiner Umsätze im Nutzfahrzeugbereich:
Das ist nach wie vor Unimog, es sind aber auch schwere Lkw sowie Transporter.
Diese drei Bereiche sind annähernd gleichgewichtig. Im Nutzfahrzeugbereich arbeiten 60 von insgesamt 240 Mitarbeitern des Emmendinger Autohauses.
Ihre Anzahl wurde mit dem Neubau um circa 20 erhöht.

Außergewöhnlich ist die Ausbildungsquote von über 25 Prozent:
62 junge Leute bildet Schmolck derzeit aus.
Das Neuwagengeschäft betreibt Schmolck sowohl im Nutzfahrzeug- als auch im
Pkw-Bereich in enger Kooperation mit der Mercedes-Benz- Niederlassung in Freiburg, das Gebrauchtwagengeschäft in eigener Regie.

Gemessen an den Stückzahlen anderer Autohäuser setzt Schmolck relativ wenig ab: circa 1.000 Fahrzeuge im Jahr.
Das Geschäft aber wächst sehr gut, die jährlichen Zuwachsraten liegen seit langem im zweistelligen Bereich. Mit den zwei Standorten konnte man jetzt auch zwei Hauptlager einrichten und damit die bisherige Anzahl von fünf Außenlagern
wesentlich reduzieren sowie die Wege kürzen. Insgesamt verfügt Schmolck jetzt über 50.000 Quadratmeter Fläche, davon 7.600 überbaut.

(DIHK)


 


 

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