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Kreuzfahrtschiff Norwegian Epic

Mit an Bord: Armaturen und Brausen aus dem Schwarzwald

Die Kreuzfahrt‐Branche boomt. Mehr und mehr Schiffe sind auf den Meeren der Welt unterwegs. Eines der größten, neuesten und luxuriösesten ist ohne Zweifel die Norwegian Epic.

In Auftrag gegeben von Norwegian Cruise Line (NCL), gebaut in Frankreich, ist sie seit Juli 2010 sowohl in der Karibik, als auch im Mittelmeer auf großer Fahrt. Mit 329 Metern Länge und 40 Metern Breite bietet sie den Gästen eine Fülle von Superlativen. Das gilt auch bei der Kabinen‐ und Badausstattung. Von Anfang an hier dabei: Hansgrohe.

Was die Norwegian Epic so besonders macht

Ein paar Zahlen: Auf 19 Decks, davon 14 allein für die bis zu 4.100 Passagiere, gibt es 21 unterschiedliche Restaurants und Bars sowie 2.395 Liegestühle zum Entspannen an diversen Pool‐ und Sonnendecks. Rund 1.750 Besatzungsmitglieder sorgen dafür, dass alles perfekt läuft. Und was alles so läuft, sind Attraktionen, die auf einem Kreuzfahrtschiff einmalig sind: Da ist das Zirkuszelt für die abendliche „Cirque Dreams® and Dinner“‐Show und die Auftritte der Blue Man Group, die exklusiv an Bord der Norwegian Epic auf hoher See zu erleben ist. Oder die einzige Eisbar auf hoher See, in der bei minus 8 Grad im wahrsten Sinne des Wortes coole Drinks serviert werden. Oder die mit 61 Metern wohl weltgrößte Wasserrutsche auf einem Schiff. An Abwechslung herrscht offensichtlich kein Mangel. Dazu kommt: Das Prinzip des Freestyle Cruising macht das Leben an Bord locker und attraktiv. Keine festen Essenzeiten, kein steifer Dresscode, keine Regeln überholter Kreuzfahrtetikette, dafür ein Maximum an Individualität, Freiheit und Flexibilität.

Auch das Kabinenkonzept: spektakulär und einmalig

Das wagte bisher noch keine Kreuzfahrtreederei: Statt des üblichen rechteckigen Grundrisses haben die Balkonkabinen der Norwegian Epic erstmals elegant geschwungene Wände: New‐Wave‐Design wurde zum Oberbegriff dieses revolutionären Stils. Und auch bei den Single‐Reisenden geht die Reederei völlig neue Wege: Erstmals gibt es auf einem Kreuzfahrtschiff spezielle Kabinen nur für sie. Die Studios sind ein absoluter Verkaufsschlager, müssen doch hier nicht die sonst üblichen hohen Einzelkabinen‐Zuschläge bezahlt werden. Und noch einen attraktive Besonderheit: In fast allen Suiten und Kabinen gibt es kein abgeschlossenes Badezimmer. Hochwertige Milchglas‐Schiebetüren integrieren das Bad passend in den anspruchsvollen Stil der Kabinen.

Von Beginn an involviert: Hansgrohe

Die Planung von Bad und Armaturen auf der Norwegian Epic lief über eine lange Zeit. Hansgrohe war dabei stets ein überaus kompetenter Gesprächspartner. „Denn das Bad ist bei all den internationalen und anspruchsvollen Gästen ein entscheidender Wohlfühlfaktor. Also musste besonders hier in Design und Funktionalität alles perfekt sein“, so Pascal Sorrentino, Projektbetreuer aus der französischen Hansgrohe Tochtergesellschaft .

Die perfekte Entscheidung

Und in der Tat: Zeitloses Design und die Forderung nach höchster Funktionalität gaben den Ausschlag für Hansgrohe. Das Ergebnis: In über 1.800 Kabinen finden sich Produkte der Hansgrohe AG. In 75 Suiten wählte man, dem hohen Anspruch entsprechend, die pure Formensprache der Axor Starck Classic Waschtischarmaturen. Entworfen für Axor, die Designermarke der Hansgrohe AG, von einem der bekanntesten Kreativen und Designer der heutigen Zeit: Philippe Starck. Hier konzentriert sich die Gestaltung auf das Wesentliche: Eine klare Form und eine einfache Wirkung. Nichts lenkt ab. Ganz im Sinne einer außergewöhnlichen Kreuzfahrt verspricht Axor Starck Classic durch eine Ästhetik des Minimalismus bereits auf den ersten Blick Ruhe und Erholung. Die Herausforderung war aber auch der Wunsch nach höchster Funktionalität. Was hier heißt: Wasser auf einem Schiff ist ein noch kostbareres Gut, als es ohnehin schon ist. Denn Wassertanks haben verständlicherweise nur eine begrenzte Kapazität. Ein besonders sparsamer Umgang mit Wasser ist an Bord also unabdingbar.

Sparen ohne Verzicht

Dies war der Grund für die Ausstattung von annähernd 1.700 Kabinen mit der Raindance EcoSmart Handbrause, sowie den dazu passenden Ecostat E Thermostaten und Talis S Waschtischmischer. Denn mit der EcoSmart Technologie hat es seine ganz besondere Bewandtnis: Hier hat Hansgrohe eine Lösung entwickelt, die nicht nur Wasser sondern auch Energie deutlich effizienter nutzt. Dies alles bei gleich bleibend hohem Komfort. Verbraucht zum Beispiel eine herkömmliche Brause ohne diese Technologie bis zu 20 Litern Wasser pro Minute, so fließen bei der Raindance EcoSmart Handbrause gerade mal 9,5 Liter pro Minute aus dem Duschkopf. Das Spar‐Geheimnis: Zum einen wird das Wasser mit Luft angereichert, zum anderen sorgt ein Durchflussbegrenzer für einen gleichmäßig samtenen Wasserstrahl, unabhängig vom jeweiligen Wasserdruck. Ein weitgehend ähnliches Prinzip findet sich auch bei den Waschtischarmaturen. Hier wird der Wasserverbrauch auf bis zu 5 Litern pro Minute begrenzt. Alles in allem also: Weniger Wasser, weniger Energie, weniger Kosten, mehr Vergnügen für Reeder und Gäste der Norwegian Epic.

(Redaktion)


 


 

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