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Ölpreis

Ölpreis fällt unter 60 USD

Der Ölpreis sinkt heute Morgen angesichts weiterer pessimistischer Meldungen aus der Wirtschaft unter 60 USD.

Noch vor vier Monaten lag er bei 148 USD. Die ‚Krise’ wird durch die um sich greifenden Hysterie wegen der sich abkühlenden Wirtschaftslage und pessimistischen Konsumstimmung buchstäblich zu einem Selbstläufer. Die Aktienmärkte geben weiter nach, obwohl die Notenbanken weltweit erneut aggressiv ihre Leitzinsen senken, die Geldmengen erhöhen und immense Rettungspakete für die taumelnde Finanzindustrie zur Verfügung stellen. Dass in dieser Stimmung die Nachfrage-Prognosen für den weltweiten Ölverbrauch nach unten korrigiert werden, erstaunt kaum.

Gegen den aktuellen Trend scheinen auch die OPEC-Fördermengen-Kürzungen wirkungslos zu verpuffen – ebenso wenig wie in der ersten Jahreshälfte markante Fördermengen-Ausweitungen den ins Astronomische steigenden Ölpreis aufhalten konnten. Für das Ölkartell wird es wegen der sinkenden Einnahmen für ihre Mitglieder wie öfters schon in der Vergangenheit schwierig, beschlossene Mengen-Anpassungen durchzusetzen, weil die Geldströme, auf welche die Förderländer teilweise existenziell angewiesen sind, damit zusätzlich geschmälert würden.

Das aktuelle Ölpreis-Niveau scheint uns derzeit insgesamt attraktiv für eine Ergänzung Ihres Heizöl-Vorrates zu sein. Insbesondere sogenannte ‚Terminpreis’-Angebote für Frühling 2009 sind prüfenswert. Sie sichern sich damit zum heute fixierten Heizölpreis (wie bei einer Festzins-Hypothek) eine Lieferverpflichtung in den Frühlingsmonaten, unabhängig davon, wie sich der Ölpreis bis dahin weiter entwickelt.

(Open PR)


 


 

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