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Ölpreis

Ölpreis sinkt erneut - auf USD 52.30

Vor dem Hintergrund schlechter Wirtschaftsdaten und Prognosen und einem erstaunlicherweise auf CHF 1.20 kletternden USD sinkt der Ölpreis an den Rohwarenbörsen auf 52.30 USD, was seit anfangs 2007 nie mehr der Fall gewesen ist.

Die Finanz- und Kreditkrise zieht inzwischen nach den USA auch durch andere Weltmärkte wie Europa oder Japan eine gehörige Bremsspur. Die Internationale Energie-Agentur senkt im Gleichschritt mit der OPEC die Ölnachfrage-Prognose für das kommende Jahr. Inmitten der preissenkenden, depressiven Stimmung werden sämtliche preistreibenden Faktoren systematisch ausgeblendet. Dazu gehören die Rettungspakete der westlichen Regierungen für die Finanzindustrie, ihre aggressive Geldmengen- und Leitzins-Politik sowie die anstehenden Förderkürzungen der OPEC. Die Kombination dieser Faktoren hätte bei anderen Gelegenheiten für ein Kursfeuerwerk beim Ölpreis gesorgt, heute stabilisiert sie bestenfalls den Sinkflug der Ölpreise.

Lägen die Rheinfracht-Kosten derzeit nicht auf dem Sechsfachen üblicher Werte, der Schweizer Heizölpreis würde noch stärker nachgeben.

Mit dem aktuellen Heizölpreis-Niveau bietet sich die Gelegenheit, den Heizöl-Vorrat zu Konditionen, die wir fast zwei Jahre nicht mehr hatten, zu ergänzen. Interessant scheinen uns auch sogenannte ‚Terminpreis’-Angebote für die Frühlings-Monate 2009. Sie sichern sich damit zum heute festgelegten Heizölpreis (wie bei einer Festzins-Hypothek) eine Lieferverpflichtung in den Frühlingsmonaten, unabhängig davon, wie sich der Ölpreis bis dahin weiter entwickelt.

(Open PR)


 


 

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