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Offene Immobilienfonds besonders lebhaft gehandelt

Auch in dieser Woche wurden offene Immobilienfonds von Gesellschaften, die die Anteilsrücknahme vorübergehend eingestellt haben, an der Börse Hamburg besonders lebhaft gehandelt. Der Markt erweist sich als äußerst liquide.

Sämtliche Fonds mit Millionenumsätzen in der Zeit von Freitag vergangener Woche bis Donnerstagabend dieser Woche waren solche Immobilienfonds. Umsatzspitzenreiter war diesmal der CS Euroreal (WKN 980500). Die Umsätze aller "eingefrorenen" offenen Immobilienfonds summierten sich auf insgesamt gut 27 Millionen Euro. Die Kurse änderten sich überwiegend wenig. Von den sechs Fonds legten drei im Kurs zu, die anderen drei fielen. Auch unter den Fonds mit weniger als eine Million Euro Umsatz befanden sich zahlreiche Immobilienfonds.

    Osteuropafonds verloren stark

Die größten Kurseinbußen in der Zeit vom Börsenschluss am Donnerstag der Vorwoche bis Donnerstagabend dieser Woche mussten Osteuropafonds hinnehmen. Unter den 50 größten Verlierern an der Börse Hamburg waren mit Minusraten bis zu rund 43 Prozent 40 Osteuropafonds. Am stärksten verlor der Pioneer AT-Russia Stock (WKN 594867).

    Gewinner breit gestreut

Bei den 50 größten Kursgewinnern gab es auch in dieser Woche keine Handelsschwerpunkte. Die Plusraten verteilten sich über alle Branchen, Regionen und Fondsarten. Am stärksten legte der Indexfonds db x-tr.DJ St.600 Techn.SH.ETF (WKN DBX1AL) mit 12,74 Prozent zu.

    FOXX20-Fondsindizes abgeschwächt

Von Donnerstagabend vergangener Woche bis Donnerstagabend dieser Woche gaben die FOXX20-Fondsindizes deutlich nach: der FOXX20-Welt um 5,7 Prozent und der FOXX20-Europa um 6,7 Prozent.

Börse Hamburg

Die Börse Hamburg ist der Pionier für den Börsenhandel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 9 Uhr und 20 Uhr rund 3.600 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Haus- oder Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Aufträge preislich und zeitlich limitieren, dies beinhaltet auch Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.

Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für die künftige Rendite .

(ots / Björn Godenrath )


 


 

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