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Ortenauer Landrat Frank Scherer zieht Bilanz für seine ersten 100 Tage im Amt

Offenburg. Landrat Frank Scherer hat ein positives Resumee seiner ersten 100 Tage im Amt gezogen: „Was und wie ich es erlebt habe, stimmt mich froh und zuversichtlich für den Ortenaukreis“, sagte Scherer bei einer Pressekonferenz im Landratsamt Ortenaukreis in Offenburg. Bei seinen Terminen seit Amtsantritt am 3. November (es waren über 184) habe er überall viel Engagement und Motivation gespürt, den Standort Ortenau weiter zu entwickeln. „Der Ortenaukreis weist eine große Vielfalt und solide Basis in allen standortrelevanten Strukturen auf.

Das ist eine gute Voraussetzung, um die schwierigen Herausforderungen der nächsten Monate zu meistern und gleichzeitig Konzepte zu erarbeiten,
damit wir unsere Potentiale in Zukunft noch besser nutzen können!“

In den bei seinem Amtsantritt angekündigten Schwerpunkten seiner
Arbeit, der Stärkung des ländlichen Raums, der Weiterentwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Eurodistrikt Straßburg-Ortenau
und einer nachhaltigen Haushaltsführung seien bereits erste wichtige Weichenstellungen gelungen.

Übergeordnetes Ziel Scherers ist es, den Standort Ortenau unter
besonderer Berücksichtigung des ländlichen Raums den geänderten Rahmenbedingungen anzupassen, zu stärken und nachhaltig weiterzuentwickeln. Landrat Frank Scherer: „Deshalb habe ich gleich in den ersten Wochen meiner Amtszeit einen Fahrplan zur Erarbeitung einer Gesamtstrategie für den ländlichen Raum aufgestellt und mit den Fraktionsvorsitzenden des Kreistags abgestimmt.“

Für eine aktive Standortpolitik wichtig sei die Benennung eines Standortmanagers und Förderlotsen im Landratsamt gewesen, sagte
Scherer. Mit der Neuorganisation hatte er dem Leiter seiner Stabsstelle, Günter Arbogast, diese Aufgabe übertragen. In engem Zusammenwirken mit der „Wirtschaftsregion Ortenau“ (WRO) öffnet Arbogast seitdem als erster Ansprechpartner im Landratsamt Wirtschaftsunternehmen und potentiellen Investoren die Türen und lotst sie ganz gezielt zu den zuständigen Bearbeitern. Zudem ist Arbogast erster Ansprechpartner, wenn Unternehmen, Städte und Gemeinden aus dem Ortenaukreis sich zu möglichen Förderprogrammen des Bundes, des Landes oder der Europäischen Union informieren möchten.

Um die Kreisverwaltung in Sachen Tourismus, einem wichtigen Standortfaktor im ländlichen Raum, besser aufzustellen, hatte Scherer ebenfalls schon im Dezember die Geschäftsführerin des Eigenbetriebs Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauerhof, Margit Langer, als strategische Ansprechpartnerin des Kreises bei Fragen des Marketing und der Tourismusförderung benannt.
„Alle Akteure im Tourismusbereich, mit denen ich sprechen konnte, sind aber
mit mir der Meinung, dass die Ortenau sich darüber hinaus personell stärker im Tourismusbereich aufstellen muss, um ihre Interessen effizienter zu bündeln und vertreten zu können.“

(Redaktion)


 


 

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