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SAP Business ONE – UNIORG

Planungssicherheit für SAP Business ONE – UNIORG bringt zwei Welten zusammen

UNIORG führt beim Startup-Unternehmen Apogenix SAP Business ONE ein und entwickelt eine Standard-Schnittstelle zum Professional Planner 2008 von Winterheller.

Um seine wichtigsten Geschäftsbereiche wie Vertrieb, Distribution und Finanzen mit einer einzigen integrierten Anwendung zu steuern, entschied sich das biopharmazeutische Startup -Unternehmen Apogenix nach ausführlicher Prüfung verschiedener Alternativen bereits 2006 für den Einsatz von SAP Business One. Als Migrationspartner holte sich das Team von Apogenix die SAP-Spezialisten von UNIORG an Bord.

"Zu dieser Zeit hatten wir unsere Buchhaltung noch ausgelagert", erinnert sich Oliver Schlüter, Leiter des Finanzbereichs von Apogenix, "aber es war geplant, künftig das Finanzwesen komplett intern abzuwickeln und abzubilden, wofür wir über die zahlreichen Business One-Funktionalitäten in den Bereichen Zahlungsverkehr, Anlagenbuchhaltung und Bestellwesen hinaus einige Planungs- und Reporting-Funktionalitäten benötigten, die SAP Business One nicht in dem Umfang bot."

Die Suche nach einer geeigneten betriebswirtschaftlichen Software fiel zu Gunsten des Professional Planners 2008 von Winterheller aus, der zwei entscheidende Voraussetzungen erfüllte: Erstens benötigte Apogenix ein Planungstool auf Kostenstellen- und Kostenträgerebene. Zweitens hatte das Unternehmen Berichtspflichten nach IFRS gegenüber seinen Investoren und auch Reportingaufgaben zur internen Steuerung zu erfüllen.

Diese Entscheidung bedeutete auch, dass für die Kopplung beider Programme zunächst eine individuelle Schnittstelle geschaffen werden musste, die eine fehlerfreie Datenübertragung vom SAP Business One in den Professional Planner ermöglicht. Die Entwicklung dieser Schnittstelle durch UNIORG nahm etwa vier Monate in Anspruch mit dem Ergebnis, dass Apogenix seit Anfang 2008 über eine voll integrierte Lösung verfügt, mit der sich nach Übergabe der relevanten Daten aus dem SAP Business One sowohl die Handelsbilanz abbilden als auch daraus die IFRS-Bilanz erstellen lässt.

Ein weiteres Plus der Schnittstelle ist, dass die einzelnen Werte strukturiert nach Erlös und Aufwand oder Bilanzpositionen im Professional Planner ankommen, wo sie in den verschiedensten vordefinierten Standardreports abgebildet werden können.

"Die Transparenz zu Rechnungen, Zahlungsein- und -ausgängen sowie die Verfügbarkeit eines integrierten internen und externen Reportings sind für uns der entscheidende Faktor für die Effizienz unseres Finanzwesens", sagt Schlüter. UNIORG-Geschäftsführer Hans-Peter Kreft ergänzt: "Die Standardisierung der Schnittstelle bietet auch anderen kleineren und mittleren Unternehmen gerade vor dem Hintergrund gestiegener Anforderungen in Hinblick auf Basel II und der zunehmenden Bilanzierung nach IFRS die Chance auf ein leistungsfähiges Controlling und ein flexibles Reporting auf der Basis von SAP und Winterheller".

(Open PR)


 


 

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