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Messe Karlsruhe

preventiKA - Messe für Gesundheit und Prävention

Vom 25. - 27. September 2009 dreht sich in der Messe Karlsruhe alles um Gesundheit, Fitness, Wellness, Ernährung, Entspannung und Bewegung. Auf der dritten preventiKA, (parallel findet die ÄSTHETIKKA – Messe für ästhetische Medizin, Schönheit und Wohlbefinden statt), werden noch mehr Experten in Vorträgen, Gesprächsterminen und an den Messeständen über aktuelle Themen und Produkte informieren. Über einige Themen der preventiKA möchten wir Sie vorab informieren: 1. Aktiv gegen Diabetes - Diabetiker auf dem Westweg 2. Ohne Medikamente und Skalpell - Osteopathie 3. Erste Hilfe am Kind und Unfallprävention 4. Die Zusammensetzung des Körpers messen

1. Aktiv gegen Diabetes – Diabetiker auf dem Westweg

Die Diagnose Diabetes ist für viele Betroffenen erst einmal ein Schock. Die Betroffenen fürchten Einschränkungen im täglichen Leben, bei der Ernährung und in der Freizeit. Doch dass man auch aktiv der Krankheit entgegensteuern und die Beschwerden einschränken kann, das zeigt das Projekt: „Aktiv gegen Diabetes – Diabetiker auf dem Westweg“. Die Aktion, bei der Diabetiker in medizinisch betreuten Gruppen den Westweg in acht Etappen erwandern, führt durch malerische Schwarz-waldlandschaften – von Pforzheim nach Basel. Ziel ist es, den Betroffenen einen aktiven Umgang mit der Krankheit zu vermitteln und das ‚Wir-Gefühl’ zu stärken.
Die Teilnehmer erleben bei den Wanderungen am eigenen Körper, dass sich Bewegung positiv auf den Blutzucker auswirkt. Alle Wanderungen werden ehrenamtlich von einem führenden Diabetologen und Diabetes-Fachleuten begleitet. Blutzucker und Blutdruck werden regelmäßig gemessen und die Fachleute stehen den Wandersleuten mit Rat und Tat zur Verfügung. Zwei professionelle Wanderführer sorgen für die Routenplanung und begleiten die Gruppen. Initiatoren der Aktion sind die AOK Mittlerer Oberrhein, der Deutsche Diabetiker Bund e.V., Bezirksverband Kalsruhe, der Diabetiker-IGEL e. V., der Schwarzwaldverein e. V. und SC82 Sprantal e. V.Dieses Leuchtturmprojekt wendet sich an alle Diabetiker und deren Angehörigen, es soll jedes Jahr wiederholt werden! Wandern Sie mit!

Der Deutsche Diabetiker Bund informiert auf der preventiKA 2009 an seinem Stand rund um das Thema Diabetes. Dr. Alexander Hemmann spricht zudem im Publikumsforum am Sonntag, 27. September, über die Aktion „Aktiv gegen Diabetes – Diabetiker auf dem Westweg“.

Termin preventiKA Publikumsforum:
Sonntag, 27. September 2009, 11 Uhr, „Aktiv gegen Diabetes – Diabetiker auf dem Westweg“

Stand in der Messe: Deutscher Diabetikerbund, L.V. Baden-Württemberg e.V., Bezirksverband Karlsruhe, Stand-Nummer P 717
Ansprechpartner: Dr. Alexander Hemmann

2. Ohne Medikamente und Skalpell – Osteopathie

Die Osteopathie dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Dazu nutzt sie eigene Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden. Sie nimmt jeden Patienten als Individuum wahr und betrachtet ihn immer in seiner Gesamtheit. Dabei beschäftigt sich die Osteopathie nicht mit der Behandlung einzelner Symptome, sondern will immer die Ursachen von Beschwerden aufspüren und behandeln.

Osteopathie hat ein eigenes Verständnis davon, wie Krankheiten entstehen. Aus osteopathischer Sicht gehen Krankheiten meist Funktionsstörungen voraus. Wird eine solche Funktionsstörung nicht rechtzeitig behoben, kommt es früher oder später zu einem Schaden an der Struktur, eine Krankheit bricht aus. Da die Osteopathie Funktionsstörungen löst, behandelt sie vorbeugend und kann oft das Ausbrechen einer Krankheit verhindern. Die Osteopathen verschreiben keine Medikamente und verwenden kein Skalpell. Osteopathie ergänzt die Schulmedizin sinnvoll und wird von Patienten immer häufiger nachgefragt.

Als Standesvertretung der Osteopathen verfolgt der älteste und mitgliederstärkste Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., im Wesentlichen drei Ziele: Er kämpft für die rechtliche Anerkennung der Osteopathie, er informiert die breite Öffentlichkeit, klärt auf und vermittelt qualifizierte Osteopathen an Patienten.  

Hintergrundinformationen über die Osteopathie und den VOD finden Sie unter http://www.osteopathie.de oder beim
VOD e.V.
Untere Albrechtsstraße 15
65185 Wiesbaden
Tel. 06 11/ 9 10 36 61

Termin preventiKA Publikumsforum:
Samstag, 26. September 2009, 14.30 Uhr
„Osteopathie – den Ursachen auf der Spur“, Denis Rother
Stand in der Messe:
Verband der Osteopathen e. V., Stand-Nummer P507
Ansprechparterin: Michaela Wehr, Email: [email protected], Telefonnummer: 04721-690082

3. Erste Hilfe am Kind und Unfallprävention

Laut Statistik der "Bundesarbeitsgemeinschaft mehr Sicherheit für Kinder e.V." verunglücken jährlich rund 1,7 Millionen Kinder in Deutschland. Verkehrsunfälle, Stürze, Vergiftungen und Erstickungen sind für Babys und Kleinkinder die größten Gefahren. Hiervon wären aber 60 Prozent vermeidbar, wenn alle, die mit Kindern Umgang haben, Unfallgefahren erkennen und damit vermeiden könnten und wüssten, wie Erste Hilfe bei Kindern richtig angewendet wird. Denn wenn es trotz Prävention doch zu einem Unfall kommt, ist vor allem wichtig, richtig zu reagieren. Doch für Kinder gelten nicht die gleichen Erste Hilfe Maßnahmen, wie für Erwachsene.
Deshalb hat es sich die Stiftung Kindersicherheit Hamburg zur Aufgabe gemacht in ihren Seminaren und der "Erste-Hilfe-Fibel" auf Gefahrenquellen aufmerksam zu machen und gibt anwendbare Tipps zur Vermeidung von Unfällen. Prävention spielt in allen Projekten der Stiftung Kindersicherheit Hamburg eine Schlüsselrolle. Das Projekt "Hein der Sicherheitskasper und die Gefahrenteufel" zum Beispiel ist für Kinder ab 3 1/2 Jahren konzipiert und lehrt schon den Kleinen, Gefahrenquellen zu erkennen, zu vermeiden und bei einem Unfall einen Notruf abzusetzen. Es setzt damit genau bei denen an, die am meisten betroffen sind - bei den Kindern.

Die Stiftung Kindersicherheit Hamburg bietet Seminare und eine "Erste-Hilfe-Fibel“ zum Thema Unfallprävention und Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind, so genannte „Indoor-Begehungen“ zur Beseitigung von Gefahrenquellen im eigenen Heim und vieles mehr an. Wer sich für das Thema Kindersicherheit interessiert, sollte unbedingt auf die preventiKA kommen. Die Stiftung Kindersicherheit Hamburg präsentiert an allen drei Messetagen das Thema "Unfallprävention und Erste-Hilfe am Säugling und Kleinkind" und ist zudem mit einem Stand in der Messe vertreten.

Termine presentiKA Fläche:
Freitag, 25. September, 16.15 Uhr; Samstag, 26. September, 10.45 Uhr; Sonntag, 27. September, 12.45 Uhr
Stand in der Messe:
Stiftung Kindersicherheit Hamburg, Standnummer: Stand P112
Ansprechpartnerin: Dagmar Damm-Schüttler, Stiftung Kindersicherheit Hamburg, Email: [email protected], Tel.: 06323-936710

4. Die Zusammensetzung des Körpers messen – Die InBody-Geräte als Instrumente bei der Beratung zur Gewichtsreduktion und Ernährung

Eine seriöse Gesundheits- und Fitnessberatung sollte eine genaue Analyse der Körperzusammensetzung voraussetzen, um den Trainings- und Ernährungsplan auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten/Kunden genau abstimmen zu können. Die InBody-Geräte können innerhalb von einer Minute höchst präzise die genaue Zusammensetzung des gesamten Körpers analysieren. Dies wird unter anderem durch die direkte segmentale Messung des Fett- und Muskelanteils in den einzelnen Körperzonen (Arme, Rumpf, Beine) gewährleistet. Die InBody-Technologie, beruhend auf einer Weiterentwicklung der Bioelektrischen-Impedanz-Analyse (BIA), ermittelt und bewertet ohne den Einfluss empirischer Schätzwerte (z. B. Alter, Geschlecht etc.) unter anderem den Fett- und Muskelanteil, intra- und extrazelluläres Wasser, Ödeme sowie Viszeralfett. Die InBody-Ergebnisse erreichen unter anderem dadurch eine hohe Messgenauigkeit und Reproduzierbarkeit der Messungen.

Dank der präzisen und schnellen Ergebnisse und der einfachen Handhabung lassen sich die InBody-Geräte problemlos in bestehende Gesundheitskonzepte integrieren. Regelmäßige Messungen können der Motivation dienen, da Trainingserfolge sichtbar werden und gezeigt werden kann, wo genau Muskeln auf- und Fett abgebaut wurde. Zusätzlich zum ausgedruckten Befundbogen ermöglicht die Software „Lookin´ Body“ ein effektives Kundenmanagement, unbegrenzte Speicherung der Ergebnisse und eine übersichtliche Darstellung der Entwicklungsverläufe.

Die InBody-Geräte wurden für den Einsatz in Arztpraxen, Fitnessstudios und Wellnessanlagen entwickelt und eignen sich auch ausgezeichnet für spezielle Events zur Neukundengewinnung. Sie sind beim deutschen Vertriebspartner JP Global Markets GmbH erhältlich.

Weitere Informationen erhalten Sie an allen drei Messetagen auf der preventiKA 2009: Stand P405
Ansprechpartnerin: Sybille Bloech, JP Global Markets GmbH / InBody, Tel.: +49 (0)6196 769 16 - 67,
E-Mail: [email protected]
Website: www.inbody.de

Weitere Informationen zur preventiKA, der größten Gesundheitsmesse im Südwesten (25. bis 27. September 2009, Messe Karlsruhe, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten) finden Sie im Internet unter www.preventika.de

Parallel zur preventiKA findet die ÄSTHETIK-KA, Messe für ästhetische Medizin, Schönheit und Wohlbefinden statt. Mehr dazu: www.aesthetik-ka.de

(Redaktion)


 


 

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