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Rezession bremst Reiselust

Das Reisefieber der Deutschen ist unverändert hoch, doch seit dem 11. September 2001 nimmt die Reisezeit immer weiter ab, derzeit liegt sie bei knapp 12 Tagen Erholung. 009 droht zum Jahr der touristischen Verunsicherung zu werden, weil das Lager der zur Reise „Unentschlossenen“ (34,8%) größer ist als je zuvor. Dies geht aus der 25. Deutschen Tourismusanalyse der BAT Stiftung für Zukunftsfragen hervor, in der 4.000 Personen ab 14 Jahren nach ihrem Urlaubsverhalten 2008 und ihren Reiseabsichten 2009 befragt wurden.

Deutschland bleibt das mit Abstand beliebteste Reiseziel der Deutschen – mit steigender Tendenz (2005: 32% - 2006: 34% - 2007: 36% - 2008: 38%). Im vergangenen Jahr hat der Inlandsurlaub spürbare Marktanteile erobert. „Ein Comeback des Deutschlandtourismus zeichnet sich ab. Die Finanz- und Wirtschaftskrise verstärkt diesen Trend: Die Weltmeister im Reisen reisen weniger ins Ausland“, so der Leiter der BAT Stiftung Prof. Dr. Horst W. Opaschowski.

Die Sehnsucht nach Sonne überstrahlt alle anderen Reisewünsche. Sonnengarantie wird zum Synonym für gelungenen Urlaub. Infolgedessen dominierten bei den Auslandsreisen in der vergangenen Reisesaison mediterrane Sommerziele wie Spanien (12,3%), Italien (7,2%) und die Türkei (6,3%). Dem ehemals unangefochtenen Spitzenreiter Österreich, der noch vor ein paar Jahren auf 15% kam, bleibrt nur Rang vier.

(Redaktion)


 


 

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