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Automobilkrise

Schaeffler hofft auf Hilfe aus China

Auf der Suche nach einem Ausweg aus der Automobilkrise ist der Herzogenauracher Zuliefererkonzern Schaeffler nun auch in China aktiv. Das Unternehmen verhandle unter anderem mit der Pekinger Stadtverwaltung, wie die WirtschaftsWoche unter Berufung auf chinesische Branchenkreise berichtet.

„Wir haben immer gesagt, dass wir mit möglichen Investoren sprechen, um das Interesse zu qualifizieren“, sagte ein Sprecher von Schaeffler. Für das Unternehmen wären mit einem Einstieg chinesischer Investoren die akuten Finanzprobleme vorübergehend gelöst. Seit der immer noch offenen Übernahme des Konkurrenten Continental lastet auf der Schaeffler-Gruppe ein Schuldenberg von rund zehn Milliarden Euro.

Die chinesischen Partner könnten ebenfalls von einer Zusammenarbeit profitieren: Sie verfügten so über Zugang zu Know-how, Technologie und Vertriebswegen des deutschen Automotive-Konzerns. Bereits jetzt betreibt Schaeffler in der Nähe von Shanghai ein Zentrum für Forschung und Entwicklung, außerdem gibt es in China landesweit fünf Produktionsstätten des Unternehmens. Schaeffler beschäftigt in China über 3.000 Mitarbeiter.


(Redaktion)


 


 

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