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Schaeffler und Scharping umwerben IG Metall

Schaeffler setzt bei seiner Restrukturierung auf Ex-Minister Rudolf Scharping. Der Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) ist Inhaber einer Agentur für Politikberatung und verfügt über beste Kontakte zur IG Metall. Erst vor wenigen Tagen hatte Schaeffler mit der Gewerkschaft vereinbart, die Arbeitsplätze in Deutschland bis 2010 zu sichern, wenn Einsparungen in Höhe von 250 Mio. Euro realisiert werden können.

Wie die Süddeutsche Zeitzung berichtet, soll der ehemalige Verteidigungsminister Scharping federführend bei den Verhandlungen Schaefflers mit der Gewerkschaft sein. Zur Zeit wird konkret ausgehandelt, an welchen Standorten welche Summen eingespart werden müssen. Mit einem Bündel von Maßnahmen wie Kurzarbeit, Stundung der ab Mai fälligen Tariferhöhung, Absenkung der Arbeitszeit, freiwilligen Aufhebungsverträgen oder Altersteilzeit sollen die Kostenziele erreicht werden.

Schaeffler will zusammen mit Scharping und den Gewerkschaften bis Ende Juli eine Betriebsvereinbarung realisieren. Erst dann entscheidet sich, ob es beim Automobilzulieferer nicht doch noch zu Entlassungen kommen wird. Der Ex-Politiker, dessen Frau eng mit Maria-Elisabeth Schaeffler befreundet ist, soll auch maßgeblich am Schaeffler-Conti-Zukunftskonzept beteiligt sein.

(Redaktion)


 


 

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