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Schaeffler und Seehofer entwickeln bayerisches Rettungskonzept

Die bayerische Staatsregierung und der Autozulieferer Schaeffler arbeiten gemeinsam an einem neuen Rettungskonzept für den angeschlagenen Konzern. Sie forcieren damit eine Alternative zu den bisherigen Plänen der Banken, wonach das operative Schaeffler-Geschäft komplett in die Continental AG integriert würde.

Auch nach den neuen Plänen des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) wird der Konzern mit Conti fusionieren – allerdings sollen dabei die beiden angeschlagene Unternehmen in eine neue Gesellschaft mit Sitz in Herzogenaurach eingebracht werden. Schaeffler schafft sich damit eine Alternative zum bisherigen Rettungskonzept der Gläubigerbanken.

Schaeffler hält derzeit 49,9 Prozent an Conti, ist durch die Übernahme allerdings in Finanznot geraten und verhandelt nun mit den Gläubigerbanken, dem Bund und den beteiligten Ländern über ein Rettungskonzept. Gemeinsam kommen Schaeffler und Conti auf eine Verschuldung von mehr als 20 Milliarden Euro.


(Redaktion)


 


 

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