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  • 16.04.2012, 10:28 Uhr
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Studie Social Media

Wer kümmert sich um Social Media in den Unternehmen?

Soziale Netze wie Facebook, Google+ und XING haben die Kommunikation gerade der unter 30-Jährigen gravierend verändert. Menschen verbreiten Interessantes aus ihrem Leben, ihren Internet-Funden und ihrer Gedankenwelt und verknüpfen sich über diese kurzen Meldungen wieder mit anderen Nutzern.

Die Informationen (und Gerüchte) fließen im virtuellen Netzwerk schneller und werden mit anderen Informationen angereichert. Die hier bewährten Mechanismen werden zunehmend auch für die interne Kommunikation zwischen den eigenen Mitarbeitern interessant.So entsteht Kommunikation jenseits von internen Hierarchien und bisherigen externen Kommunikationsstrukturen. Im Idealfall bieten interne Social-Media-Plattformen den Boden für unkonventionelle Lösungsansätze und ermöglichen die Weitergabe wichtiger Arbeitsinformationen. Wo aber liegen die Unterschiede beim Einsatz der einzelnen Instrumente in mittelständischen und großen Unternehmen? Was sind die Stolpersteine auf dem Weg zu einem erfolgreichen Einsatz von Social Media? Und was würden sich Kommunikationsverantwortliche wünschen für einen noch selbstverständlicheren Einsatz von Social Media im Arbeitsalltag?

Diese Fragen haben die Agenturen Stier Communications AG (Schweiz) und HIRSCHTEC (Deutschland) in einer umfangreichen Studie mit 73 Schweizer und 38 deutschen Unternehmen analysiert.

Social Media - Organisation, Potenziale und Risiken

Welche Unternehmen setzen Social Media ein, und wie ist der Einsatz organisiert? Ein wichtiges Ergebnis gleich vorweg: Schweizer und deutsche Unternehmen unterscheiden sich nicht spürbar. Vielmehr ist ein deutlicher Unterschied bei der Anzahl der Mitarbeiter zu erkennen. Gut 74% der Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitern setzen bereits Social Media ein oder planen, es in der Zukunft einzuführen. In der Gruppe der Unternehmen mit unter 1000 Mitarbeitern sind es 68%. Allerdings haben sich gut 14% der kleineren Unternehmen noch keine Meinung gebildet (bei Konzernen sind dies lediglich 4%). Unterscheidet man zwischen "informationsintensiven Branchen" (u. a. Banken, Versicherungen) und "produktionsnahen Branchen" (u. a. Maschinenbau, Chemie), ist es nicht überraschend, dass die Unternehmen mit einem hohen Anteil an "Informationsarbeitern" Social Media stärker einsetzen.


 


 

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