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Talsohle bei Schaeffler noch nicht erreicht

Die schlechte Auftragslage im Automobilbereich macht dem fränkischen Zulieferer Schaeffler immer noch zu schaffen. Der Konzern steht seit Monaten wegen der Conti-Übernahme und dem Ruf nach Staatshilfen im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Nun wurde bekannt, dass die Auslastung in einzelnen Werken nach wie vor schlecht sei.

Das Schaeffler-Werk in Höchstadt hat vorallem mit Auftragseinbrüchen im Kunststoff- und Schwerlastlagerbereich zu kämpfen. Auf einer Betriebsversammlung wurde zudem angedeutet, dass das Ende der Talfahrt noch nicht erreicht sei. Schaeffler versucht deshalb mit internen Optimierungsprogrammen Kosten zu senken, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Auch erhoffen sich die Franken positive Effekte von der Zusammenlegung ihres Einkaufs mit Continental (wir berichteten).

Die Beschäftigten sorgen sich vorallem um ihre Arbeitsplätze. Niemand weiß genau, was nach Auslaufen der Kurzarbeit geschieht. Die IG Metall will in Zusammenarbeit mit der Eigentümer-Familie in den nächsten Wochen ein Konzept aushandeln, welches betriebsbedingte Kündigungen verhindern und die Übernahme aller Auszubildenen garantieren soll.

(Redaktion)


 


 

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