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Verdienstausfallversicherung

Versicherung gegen Arbeitslosigkeit

Die Absicherung für den Fall der Arbeitslosigkeit steht hoch im Kurs. Die Nachfrage nach Verdienstausfallversicherung, Arbeitnehmerschutzbrief und privater Arbeitslosenversicherung steigt krisenbedingt wieder. Kann man sich gegen den Verdienstausfall absichern?

Die Absicherung für den Fall der Arbeitslosigkeit steht hoch im Kurs. Die Nachfrage nach Verdienstausfallversicherung, Arbeitnehmerschutzbrief und privater Arbeitslosenversicherung steigt krisenbedingt wieder.


Kann man sich gegen den Verdienstausfall absichern? Die Nachrichten sind voll von Meldungen über Werksschließungen, Insolvenzen und Kurzarbeit. Und so kommt der Absicherung gegen die Folgen der Arbeitslosigkeit bzw. des Scheiterns des eigenen Unternehmens auch neue Bedeutung zu.

Der gesetzliche Schutz deckt nur einen Teil des Nettoeinkommens ab (Arbeitslose ohne Kinder 60 %, mit einem oder mehr Kindern 67% des Nettoeinkommens bei ALG I). Es entsteht also eine Versorgungslücke von 40 bzw. 33 Prozent des letzten Einkommens. Nicht selten wurde jedoch bei der Finanzierung von Auto, Fernseher oder Küchenmöbel, bei Kreditabschlüssen oder ähnlichen Verträgen knapp kalkuliert.

Egal ob Finanzierung oder Versicherungsvertrag, man sollte immer zuerst einen Haushaltsplan erstellen, damit man weiß, wie viel Mittel wirklich zur Verfügung stehen. Häufig wird viel zu leichtfertig mit neuen Verbindlichkeiten umgegangen – ein Wesenszug der Verbraucher, der von der Wirtschaft gern ausgenützt wird.

(openpr / EHRENSACHE Consulting)


 


 

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