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Deutscher Fernsehpreis 2009

Zwei Auszeichnungen für SWR-Filme

Der deutsche Fernsehpreis 2009 für den besten Fernsehfilm geht an die SWR-Koproduktion "Mogadischu". Die dramatische, von Roland Suso Richter inszenierte Verfilmung über Entführung und Befreiung der Lufthansamaschine Landshut aus der Gewalt terroristischer Entführer erhielt den Preis am Abend, 26.09. bei der Verleihung.

SWR-Intendant Peter Boudgoust: "'Mogadischu' ist ein packender Film über einen gesellschaftlich relevanten Stoff. Er hat ein Millionenpublikum gefesselt, und nun auch noch die Jury aus hochkarätigen Fachleuten überzeugt. Das zeigt, dass diesem Fernsehjahr ohne die Öffentlich-Rechtlichen etwas Wesentliches gefehlt hätte: Wir wollen Qualität für alle bieten - und sind froh, wenn uns das wie in diesem Fall gelingt."

Auch ein zweiter Preis wurde für einen SWR-Film überreicht: Der junge Darsteller Florian Bartholomäi erhielt den Preis als bester Schauspieler in einer Nebenrolle für "Bloch: Schattenkind". Florian Bartholomäi spielte in dem Fernsehfilm die Doppelrolle eines Zwillingspaares.

SWR-Fernsehdirektor Bernhard Nellessen: "Die Auszeichnungen für die Filme 'Mogadischu' und 'Bloch: Schattenkind' unterstreichen die Stärke und Qualität, die der SWR mit seinen Fernsehfilmen in das Programm Das Erste einbringt. Mein Dank und Glückwunsch gilt Florian Bartholomäi und dem Team von 'Mogadischu', die zu dieser Stärke entscheidend beigetragen haben."

"Mogadischu" ist eine teamWorx-Produktion in Koproduktion mit ARD Degeto und SWR in Zusammenarbeit mit dem BR, Telepool, EOS Entertainment und ZEN productions und wurde gefördert von FFF Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg und MFG Baden-Württemberg. Produktion: Gabriela Sperl und Nico Hofmann. Die Redaktion lag bei Hans-Wolfgang Jurgan, ARD Degeto, und Carl Bergengruen, Manfred Hattendorf und Michael Schmidl, SWR. "Bloch: Schattenkind" ist eine Koproduktion von SWR und WDR in Zusammenarbeit mit der Maran Film. Regie führte Christoph Stark nach einem Drehbuch von Silke Zertz. Uwe Franke produzierte Uwe Franke, die Redaktion lag bei Brigitte Dithard/SWR und Wolf-Dietrich Brücker/WDR.

Der Deutsche Fernsehpreis wurde in diesem Jahr zum 11. Mal vergeben. Die Jury entschied über die Preise in 19 Kategorien unter dem Vorsitz von Bettina Böttinger.

(Redaktion)


 


 

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