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5,5 Prozent im Plus

NRW legt 2010 bei Investitionen zu

Die Investitionen der nordrhein-westfälischen Wirtschaft in neue Anlagen waren im Jahr 2010 nach jetzt vorliegenden Berechnungen des Arbeitskreises "Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder" preisbereinigt um 5,5 Prozent höher als 2009.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landes- amt mitteilt, stieg damit das gesamtwirtschaftliche Investitionsvolumen in jeweiligen Preisen auf 80,4 Milliarden Euro. Dabei entwickelten sich die Investitionen in neue Bauten (preisbereinigt +8,1 Prozent) gegenüber dem Jahr 2009 positiver als die Investitionen in neue Ausrüstungen mit einem Zuwachs von +3,1 Prozent (preisbereinigt). Hierzu zählen z. B. Investitionen in neue Maschinen, maschinelle Anlagen, Fahrzeuge sowie Betriebs- und Geschäftsausstattungen. Insgesamt lag die Entwicklung der Investitions- tätigkeit in Nordrhein-Westfalen unter dem Bundesdurchschnitt (preisbereinigt +6,2 Prozent). Die Unternehmen in NRW investierten nach dem Krisenjahr 2009 je nach Branche unterschiedlich. Im Dienstleistungssektor waren aber Zuwächse zu verzeichnen, während die Anlageinvestitionen im Verarbeitenden Gewerbe sich rückläufig entwickelten. (IT.NRW)

(Redaktion)


 


 

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