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Cappenberger Ausstellung

Cappenberger Ausstellungsende naht

Wer die Arbeiten der international renommierten Fotografin Karin Székessy noch sehen möchte, sollte sich sputen! Die vom Kreis Unna auf Schloss Cappenberg präsentierte Bilderschau „Poesie zwischen Schwarz und Weiß“ endet am Sonntag, 7. März.

Kreis Unna. (PK) Wer die Arbeiten der international renommierten Fotografin Karin Székessy noch sehen möchte, sollte sich sputen! Die vom Kreis Unna auf Schloss Cappenberg präsentierte Bilderschau „Poesie zwischen Schwarz und Weiß“ endet am Sonntag, 7. März. Nach erfolgreichen Ausstellungsmonaten und einer trotz Wetterkapriolen bemerkenswerten Resonanz von fast 14.000 Besuchern, werden die Werke der Künstlerin nun bald den Heimweg antreten.

Die Cappenberger Präsentation bietet mit ca. 150 Arbeiten eine Fülle von beeindruckenden Motiven, deren Bogen sich von Stillleben über Porträts und Landschaften bis zu Aktfotografien spannt, die ein zentrales Thema in Karin Székessys Œuvre darstellen. Eine über 40jährige Verbindung zu Paul Wunderlich, sowohl privat wie auch künstlerisch, hinterlässt ebenfalls deutliche Spuren im Schaffen der Künstlerin. Dabei bildet sie die Objekte nicht nur ab, sondern begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit hinter dem scheinbar Offensichtlichen. Mit unerschöpflichem Formenreichtum und der Kunst der symbolischen Verschlüsselung gelingt es ihr, banalen Gegenständen Tiefe, Raum und Wertigkeit zu geben. Kontrastreiche Licht- und Schattenpartien wie auch verzerrte Körperproportionen schaffen neue Eindrücke jenseits der vertrauten Sehgewohnheiten.

Karin Székessy ist eine Meisterin der Inszenierung, die mit ihren komplexen, vielschichtigen Bildern geheimnisvoll-traumhafte Dimensionen erschließt. Ihre Arbeiten sind „literarische“ Bilder voller Feinsinnigkeit. Mit Leichtigkeit, aber auch Präzision erzählt sie von Menschen in ihrer Umgebung, von Pflanzen und Früchten, Schattenspielen, freistehenden Skulpturen oder von weiblicher Erotik. Regelmäßige Aufenthalte in Südfrankreich werden auf vielfältigste Weise zum Thema ihrer Bilder. Gelegentlich nimmt das Künstlerpaar Wunderlich/Székessy auch gemeinsame Motive in den Blick. Während die Fotografin ihre Bilder meist frei gestaltet, orientiert sich der Maler oft an kunsthistorischen Vorbildern. Beiden jedoch gelingt es, eine Atmosphäre voller Magie zu schaffen, die den Besucher in den Bann zieht.

(Redaktion)


 


 

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