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Attendorn und O2 in zwei Standorten einig

Attendorn. Rund zwei Jahre dauern nun schon die Abstimmungsgespräche zwischen der Stadt Attendorn und dem Mobilfunkbetreiber O2. Das Unternehmen möchte in Attendorn ein Mobilfunknetz errichten, ohne dass bislang mit der Verwaltung eine Einigung über die Standorte der Sendeanlagen erzielt werden konnte.

Hoch­haus in der Stet­tiner Straße noch strittig

Nachdem die Gespräche zwischenzeitlich bereits abgebrochen wurden, gibt es nun doch offensichtlich erste Ergebnisse. Von den durch die Stadt angebotenen Standorten wurden zwei erste Standorte durch O2 ausgewählt, die in das Netzkonzept der Firma passen. Diese sollen noch in diesem Jahr aufgebaut werden, so die Stadt Attendorn in einer Mitteilung. Dabei handelt es sich um die Standorte Rappelsberg und Listerscheid, wo an den vorhandenen Masten bereits andere Mobilfunker Sendeanlagen betreiben.

"Diese beiden Standorte berücksichtigen sowohl die Interessen von O2 als auch die unserer Stadt", zeigte sich Bürgermeister Alfons Stumpf erfreut über das einvernehmliche Zwischenergebnis.

Im Attendorner Rathaus hofft man nun, ebenso für den umstrittenen Standort an der Stettiner Straße eine gemeinsame Lösung zu finden.

Auch wenn die Vorstellungen zum Hochhaus in der Stettiner Straße nach Einschätzung von Stumpf "in einigen Punkten noch auseinander liegen", hoffen beide Verhandlungspartner, in weiteren Gesprächen nun auch zu diesem strittigen Standort einen tragfähigen Kompromiss finden zu können.

(Redaktion)


 


 

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