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Warnung vor unseriösen Faxschreiben

Die Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK) weist darauf hin, dass heimische Unternehmen aktuell Faxschreiben eines unseriösen Anbieters erhalten, der vortäuscht, als „Datenschutzauskunft-Zentrale“ für die Erhebung von Daten der Gewerbetreibenden zuständig zu sein.

Siegen/Olpe. Die Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK) weist darauf hin, dass heimische Unternehmen aktuell Faxschreiben eines unseriösen Anbieters erhalten, der vortäuscht, als „Datenschutzauskunft-Zentrale“ für die Erhebung von Daten der Gewerbetreibenden zuständig zu sein. Das Faxschreiben gibt sich einen offiziellen Anstrich und möchte bei dem Empfänger den Eindruck erwecken, dass eine schnelle Antwort erforderlich sei, um einer gesetzlichen Pflicht zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung nachzukommen. Wer aber gemäß Aufforderung tatsächlich das beigefügte Formular zurücksendet, tappt in eine Formularfalle. „Die Versender des Faxes wollen die Verunsicherung mancher Unternehmer angesichts des aktuellen Datenschutz-Themas ausnutzen. Wer unüberlegt antwortet, wird ein „Leistungspaket“ fragwürdigen Werts erhalten und drei Jahre lang jährlich mit rund 500 € zur Kasse gebeten“, erklärt Jens Brill, Jurist der IHK Siegen, die unseriöse Masche. Generell gilt die Empfehlung: „Wer durch ihm unbekannte Stellen zur Eile angetrieben wird, sollte stets misstrauisch sein - und im Zweifel besser bei seiner IHK nachfragen.“

(Redaktion)


 


 

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