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Ausbildungsmesse ennepe-ruhr

„Für die Zukunft ausbilden“ findet dieses Jahr am 11. Oktober statt

Mit dem Motto "Für die Zukunft ausbilden" hatte die Messe, die von der EN-Agentur und der agentur mark im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreises organisiert wird, 2009 Premiere. Trotz ihrer kurzen Geschichte hat sie im Kalender vieler Schulen, Unternehmen und Hochschulen längst einen festen Platz gefunden. Zielgruppe sind die Schüler, die ihren Abschluss vor Augen haben und daher ihren Einstieg in das Berufsleben planen.

Zwar sind es bis zur fünften Auflage der Ausbildungsmesse ennepe-ruhr am Freitag, 11. Oktober, noch gut vier Monate. Aktuell befinden sich die Vorbereitungen aber bereits auf der Zielgeraden. Ablauf sowie das Programm im Vorfeld und während der Veranstaltung waren jetzt Thema eines Ausstellertreffens im Busdepot der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr in Ennepetal. "Unserer Einladung, sich am Ort des Geschehens ein Bild zu machen, haben 60 Firmenvertreter angenommen", berichtet Dr. Gisela Tervooren von der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr. Aktuell kann sie interessierten Unternehmen noch einige wenige freie Flächen anbieten. "Wer dabei sein möchte, sollte sich allerdings sehr zeitnah melden. Das Busdepot mit seinen 4.000 Quadratmetern Stellfläche ist so gut wie ausgebucht."

Damit ist klar: Wie in den Vorjahren wird die Ausbildungsmesse auch 2013 Maßstäbe setzen: Mehr als 6.000 Schüler aus allen kreisangehörigen Städten haben während ihres Besuches die Chance, sich bei gut 130 Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handwerk und Dienstleistung über den Einstieg in 160 Berufe zu informieren. "Der letzt jährige Besuch von Landesarbeitsminister Guntram Schneider hat verdeutlicht, welche Beachtung wir auch über die Kreisgrenzen hinaus inzwischen genießen", so Tervooren. Schneider hatte die Messe 2012 als hervorragendes Beispiel für ganz Nordrhein-Westfalen bezeichnet und zeigte sich nach dem Rundgang "stark beeindruckt davon, was hier auf die Beine gestellt wird, um jungen Menschen den Start ins Berufsleben zu erleichtern."

Ein Blick auf die Bandbreite der Ausbildungsberufe, über die die Schüler sich im Oktober informieren können, zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, die ihnen aufgezeigt werden. So sind unter anderen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, die Kreishandwerkerschaft mit verschiedensten Innungen, Behörden wie Kreis- und Stadtverwaltungen, Finanzamt und Polizei, Einzelhandels-, sowie Industrie- und Handelskammer, Arbeitgeberverbände und Bildungsträger dabei. Sie stellen beispielsweise Berufe wie Anlagenmechaniker, Bestattungsfachkraft und Erzieher, Fachkraft für Gastgewerbe, Koch und Mediengestalter, Physiotherapeut, Vermessungstechniker und Werkfeuerwehrmann vor. "Und wer sich für duale Studiengänge interessiert, der kann neben den Ständen der Unternehmen auch die der ebenfalls vertretenden Hochschulen ansteuern", wirbt Tervooren.

Um die Schüler auf die Messe vorzubereiten, wird diese direkt zum Schuljahresbeginn nach den Sommerferien Thema im Unterricht sein. "Dafür liefern wir zum einen Informationsmaterial, zum anderen besuchen wir mit Unternehmen, ihren Ausbildungsleitern und Auszubildenden alle Klassen und gestalten eine 90-minütige Unterrichtseinheit", unterstreicht Tervooren die gute Kooperation zwischen Organisatoren, Unternehmen und Schulen. Und auch die Eltern sollen gezielt angesprochen und auf die Messe hingewiesen werden.

"Die bisherigen Ausbildungsmessen haben erfreulicherweise gezeigt, dass nicht nur die Schüler es schätzen, in kurzer Zeit einen Überblick über die von ihnen favorisierten Berufe und Arbeitgeber zu erhalten oder die Gelegenheit direkt nutzen, um eine Bewerbung abzugeben Auch die Unternehmen schätzen die Veranstaltung. Schließlich können sie ihr Angebot offensiv vermarkten und mit ihren Nachwuchskräften von morgen ins Gespräch kommen. Daher kann es nicht verwundern, wenn in den vergangenen Jahren die auf der Messe geknüpften Kontakte am Ende in vielen Fällen zu Unterschriften unter Ausbildungsverträgen geführt haben", betont Landrat und Messeschirmherr Dr. Arnim Brux.

Stichwort Ausbildungsmesse ennepe-ruhr

Mit dem Motto "Für die Zukunft ausbilden" hatte die Messe, die von der EN-Agentur und der agentur mark im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreises organisiert wird, 2009 Premiere. Trotz ihrer kurzen Geschichte hat sie im Kalender vieler Schulen, Unternehmen und Hochschulen längst einen festen Platz gefunden. Zielgruppe sind die Schüler, die ihren Abschluss vor Augen haben und daher ihren Einstieg in das Berufsleben planen. Am Messetag werden sie von Bussen der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr direkt an ihrer Schule abgeholt und zum Messegelände gefahren. Dort haben sie mehrere Stunden Zeit, um mit den Unternehmen ins Gespräch zu kommen.

(Redaktion)


 


 

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