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EUFH

Bachelor und Bankkaufmann jetzt im Doppelstudium miteinander verbunden

In Kombination mit dem dualen Bachelor-Studiengang Finanz- und Anlagemanagement ist es an der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl jetzt auch möglich, parallel eine Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau mit IHK-Prüfung zu absolvieren. Damit werden die Studierenden nach nur sechs Semestern neben ihrem staatlich und international anerkannten Hochschulabschluss Bachelor of Science (BSc) auch ein IHK-Zeugnis in einem der begehrtesten Ausbildungsberufe in der Tasche haben.

Diese Doppelqualifikation in Theorie und Praxis öffnet Türen der Finanzwelt. „Studenten haben nicht nur gute Karrierechancen in vielen Arbeitsbereichen eines Kreditinstituts von der Privat- und Firmenkundenbetreuung über das Auslandsgeschäft bis hin zum Marketing, Personalmanagement oder Organisation und Controlling“, so Renate Kraft, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Europäische Fachhochschule in Brühl, über die Vorzüge des Doppelstudiums, „den Finanz- und Anlagemanagern steht auch ein Einstieg bei Versicherungsgesellschaften, Unternehmen der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft oder bei unabhängigen Finanzdienstleistern offen“.

Das duale Studium an der Europäischen Fachhochschule trägt besonders der Tatsache Rechnung, dass sich die Bankenbranche seit einiger Zeit im Umbruch befindet und sich zunehmend in Richtung intensiver Beratung orientiert. Obwohl Bankkaufleute nach wie vor in allen Sparten eingesetzt werden, die eine moderne Bank zu bieten hat, gibt es einen deutlichen Trend zu vertriebsnahen Abteilungen wie der Anlageberatung. Die Tätigkeit von Bankkaufleuten wird auch deshalb immer anspruchsvoller, weil die Kreditinstitute sich immer stärker in der Rolle von Unternehmensberatern sehen.

Betriebs- und finanzwirtschaftliche Inhalte sind daher nur ein Schwerpunkt des Studiums an der EUFH. Der Bedarf von Privat- und Firmenkunden an umfassender und fundierter Beratung ist stark gewachsen. Der Erwerb von überfachlichen Kompetenzen, die einen vertrauensvollen Dialog mit dem Kunden gewährleisten und das beinahe unüberschaubare Angebot an Anlagemöglichkeiten für ihn transparenter werden lassen, ist ebenso wichtig. Auf der Vermittlung von „Soft Skills“ wie Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit und Fremdsprachenkenntnissen durch intensive Trainings und ein Auslandssemester liegt daher ein starker Akzent.

Für Absolventen besteht auch die Möglichkeit, in die Bereiche Unternehmensberatung oder Wirtschaftsprüfung einzusteigen, die einerseits anspruchsvoll sind, andererseits aber auch hervorragende Verdienstmöglichkeiten für Young Professionals bieten. Zu den Kooperationspartnern der Hochschule gehört mit der PricewaterhouseCoopers AG eine der deutschlandweit führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften. Wer den Bachelor von der EUFH und vier Jahre Berufstätigkeit nachweisen kann, ist berechtigt, den Abschluss eines Wirtschaftsprüfers zusätzlich zu erwerben. Damit kann er nicht nur die gesetzlich vorgeschriebene Pflichtprüfung der Jahresabschlüsse für Unternehmen durchführen, sondern ihnen auch in Steuersachen und anderen wirtschaftlichen Belangen beratend zur Seite stehen.

Studienstart ist entweder am 1. Juli mit der Praxisphase oder am 1. Oktober mit der Theoriephase. Eine frühzeitige Bewerbung ist zu empfehlen. Detaillierte Informationen gibt es im Internet unter www.eufh.de.

(k.olbrisch)


 


 

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