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ISH

Sieben Hemeraner Aussteller und mehr als 200.000 Besucher

„Die ISH ist eine echte Leistungsschau, bei der Produkte ‚Made in Hemer’ Maßstäbe setzen. Davon konnte ich mich überzeugen und durch die vielen guten Gespräche an den Messeständen habe ich wertvolle Informationen gewinnen können“, so Michael Esken.

Bürgermeister Michael Esken besuchte Weltleitmesse ISH in Frankfurt und fing Stimmungen der Hemeraner Unternehmer ein

In einem waren sich die sieben Hemeraner Unternehmen, die sich auf der ISH (Weltleitmesse für die Erlebniswelt Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien in Frankfurt) präsentierten, einig: „Diese Messe ist für uns die wichtigste auf der ganzen Welt.“

Mehr als 204.000 Besucherinnen und Besucher überzeugten sich von den Neuheiten der Branche und damit 3.000 mehr als bei der vergangenen ISH.

Deutlich gestiegen ist gegenüber der Veranstaltung vor zwei Jahren auch der Anteil der ausländischen Fachbesucher. Er sprang um sechs Punkte auf 35 Prozent, das entspricht rund 71.000 Fachleuten (2009: 58.000).

Die ISH vereint zwei Messen unter einem Dach: die Energie-, Gebäude- und Klimatechnik und die Erlebniswelt Bad. In diesem Verbund präsentieren sich alle zwei Jahre rund 2.400 Firmen auf einem ausgebuchten Messegelände (250.000 Quadratmeter) – darunter alle Markt- und Technologieführer. In der Sanitärbranche spielt Hemer eine wichtige und gewichtige Rolle.

Davon konnten sich auch Hemers Bürgermeister Michael Esken und Fabian Tigges von der Grundstücks- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für die Stadt Hemer mbH (GWG) bei einem Messerundgang überzeugen. Alle Hemeraner Aussteller zu besuchen und Stimmungen einzufangen lautete das Ziel.

Sowohl die großen Armaturenhersteller wie Grohe oder Keuco, aber auch die mittelständischen Unternehmen aus der Sanitär- und Heizungsbranche wie Kaja-Armaturen, die Sundwiger Drehtechnik oder die Enertech Group, zu der auch der Deilinghofer Brennerhersteller Giersch gehört, die FörsterGmbH (Heizungszubehör) und Transparent Lagertechnik stellten ihr umfangreiches Know-How dar. So präsentierten beispielsweise die Kaja-Geschäftsführer Ulrich Janke und Martin Kaut ihr Wasser führendes Relingsystem, das natürlich patentiert wurde.

„Die ISH ist eine echte Leistungsschau, bei der Produkte ‚Made in Hemer’ Maßstäbe setzen. Davon konnte ich mich überzeugen und durch die vielen guten Gespräche an den Messeständen habe ich wertvolle Informationen gewinnen können“, so Michael Esken.

Neben neuen Produkten lernte Hemers Bürgermeister auch neue Gesichter kennen. So stellten sich der neue Grohe-Werkleiter Laurent Gauthier und der neue Giersch-Geschäftsführer Alexander Schuh vor.

(Redaktion)


 


 

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