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bzz Arnsberg

Meisterprüfungsprojekte der Fliesenleger

Bei der Prüfungsaufgabe handelte es sich um einen Kundenauftrag mit individuellen Wünschen. Zum Beispiel durften bei diesem Auftrag keine Schienen und Profile benutzt werden, um Übergänge zu „beschönigen“. Für den gesamten Bereich mussten für den Außenbereich geeignete Keramik- und Natursteinfliesen gewählt werden. Auch die Entwässerung gehörte zum Gesamtkonzept dazu.

Meisterprüfungsprojekte der Fliesenleger können am Samstag, 23. März, im bzz Arnsberg besichtigt werden.

Es ist vollbracht für die diesjährigen Fliesenlegermeisteraspiranten im Berufsbildungszentrum (bbz) Arnsberg. Unter dem Thema „Sommertraum“ entwarfen die Aspiranten eine fünfstufige gewendelte Treppe, eine Terrasse und einen ovalen Terrassentisch. Die Gesamtergebnisse können am Samstag, 23.  März, im bbz Arnsberg, Gebäude H, von 11 bis 13 Uhr besichtigt werden.

Insgesamt elf Tage hatten die neun Fliesen-, Platten-, und Mosaikleger Zeit, ihre selbstausgedachte Sommerterrasse zu gestalten, bevor sie vom Meisterprüfungsausschuss begutachtet und bewertet wurden. Hierbei handelt es sich um fünf Tage Vorarbeiten, fünf Tage Plattierung und einen Tag Fugen und Dekorieren. Jeden Tag hatten die Prüflinge  acht Stunden Zeit, an ihren Meisterstücken zu arbeiten und diese in Form zu bringen.

Beim Thema „Sommertraum“ standen  Kreativität und  Umsetzungsfähigkeit der Prüflinge im Vordergrund. Um dies zu fördern wurden die Vorgaben auf das Nötigste reduziert. Es musste eine gewendelte Treppe mit fünf Stufen auf die erhöhte Terrasse führen, auf dieser Terrasse steht ein ovaler Terrassentisch mit einem gefliesten Fuß.

Die größte Schwierigkeit bildete der verwendete Raum. Jeder Meisteraspirant hatte jeweils nur eine einseitig geöffnete Kabine mit den Maßen 1,90 Meter mal 2,00 Meter zur Verfügung. Nun lag es am Können der Fliesenleger diese Kabine so zu gestalten, dass sie wie eine wirkliche Sommerterrasse wirkt.

Bei der kreativen Arbeit wurde auf einige Aspekte besonders Wert gelegt wie zum Beispiel den ovalen Terrassentisch. Hier war den Handwerkern viel Luft gelassen für die individuelle Gestaltung. Jedoch war ebenfalls viel „Schnippelei“ notwendig, um die ovale Form herauszuarbeiten.

Bei der Prüfungsaufgabe handelte es sich um einen Kundenauftrag mit individuellen Wünschen. Zum Beispiel durften bei diesem Auftrag  keine Schienen und Profile benutzt werden, um  Übergänge zu „beschönigen“. Für den gesamten Bereich mussten für den Außenbereich geeignete Keramik- und Natursteinfliesen gewählt werden. Auch die Entwässerung gehörte zum Gesamtkonzept dazu.

Für weitere fachliche Informationen steht Fliesenlegermeister Patrick Peetz, Telefon 02931/ 877-422,  zur Verfügung. Informationen über das Weiterbildungsprogramm im bbz Arnsberg gibt es bei der Lehrgangsberatung: Telefon 02931/ 877-306, E-Mail: [email protected]

(Redaktion)


 


 

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