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Karrieretag auf dem Campus Soest

Bundesweite Aufmerksamkeit für den 4. Karrieretag am 30. März 2011

Durch die Anmeldung der FAZ auf dem Karrieretag Soest als 100. Aussteller erweitert sich das Angebot für die Besucher erheblich: Weil auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) die Bedeutung und den Stellenwert dieses Karieretages erkannt hat, wird sie den nächsten Karrieretag nicht nur in ihren Medien ankündigen, sondern wird auch mit ihrem Karriereteam vor Ort sein.

Sie glauben es selber immer noch nicht so ganz, dass sie vor nur drei Jahren gemeinsam zum ersten „kleinen“ Karrieretag auf dem Campus Soest der Fachhochhochschule Südwestfalen mit „nur“ 24 Ausstellern eingeladen haben: Jetzt ist wie im Vorjahr die 100-er Grenze wieder erreicht, und das ist ein Grund zur Freude für Thomas Schnabel vom Marketing der Sparkasse Soest und Prof. Dr. Reinhard Spörer vom Campus Soest: Bietet dieser gemeinsam im Jahr 2008 angeschobene „Karrieretag Soest“ auch Ende März dieses Jahres den Besuchern nicht nur Angebote und Informationen für Jobs und Praktika, sondern auch intensive Beratung und eine Karrieretag-Rallye mit attraktiven Preisen.

Durch die Anmeldung der FAZ auf dem Karrieretag Soest als 100. Aussteller erweitert sich das Angebot für die Besucher erheblich: Weil auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) die Bedeutung und den Stellenwert dieses Karieretages erkannt hat, wird sie den nächsten Karrieretag nicht nur in ihren Medien ankündigen, sondern wird auch mit ihrem Karriereteam vor Ort sein. Sie bietet den Studierenden ein umfangreiches Bewerbungspackage, zu dem ein Casting durch eine Topp-Fotografin sowie zielgruppenspezifisches Coaching für Online- und Printbewerbungen gehören. 

Und das ist auch sinnvoll, denn seit dem Wiederaufschwung der deutschen Wirtschaft boomt ganz besonders der Maschinen- und Anlagenbau und die Elektrotechnik. Kaum eine der klassischen Industrien entwickelt sich so dynamisch nach vorne. So positiv das Wachstum in der Branche ist, ihr jetziges Hauptproblem ist Nachwuchsmangel. Damit aber steigen die Jobchancen für junge Ingenieure.

Aus diesem Grund ist heute der von der Fachhochschule Südwestfalen ausgerichtete Karrieretag fürs Engineering in Soest die am schnellsten wachsende Jobmesse Deutschlands. So hatte beim Karrieretag 2010 die Ausstellungsfläche gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel zugenommen. Nicht zuletzt war auch der regionale Bezug durch starke Präsenz von Unternehmen aus der Wachstumsregion Südwestfalen sehr deutlich.

Für den 4. Karrieretag am 30. März 2011 ist in Anbetracht des jetzt einsetzenden Booms geradezu mit einer Explosion der Ausstelleranzahl zu rechnen: Im letzten Jahr waren es insgesamt 104 Aussteller, die dort den Dialog mit jungem Führungsnachwuchs suchten, darunter industrielle Schwergewichte wie ThyssenKrupp und Bilfinger. Beim nächsten, werden es diesmal ca. 120 sein. 

Schon jetzt haben sich dafür u.a. diese überregionalen Unternehmen angemeldet: Bertandt, Brose, Eberspächer, Ferchau, Gesellschaft für Technische Überwachung Stuttgart, Infineon, RAG, TÜV Rheinland, TÜV Nord, Siemens und Stiebel-Eltron. Zu den Ausstellern kommen  aber auch viele Unternehmen mit bekannten Namen aus der Wachstumsregion  Südwestfalen wie Bombardier, Dornbracht, Hoppecke Batterien, Kirchhoff, Kostal Severin und Trilux. Auch ihnen gefällt nämlich das besondere Konzept dieses effektiven Recuiting Events nach dem Motto „Recruiting im Labor“: Alle Aussteller sind voll in den Campus integriert.

Breite Unterstützung für engagierte Studierende der FH Südwestfalen

Der Karrieretag Soest läuft weitgehend als Initiative der Studentenschaft der Fachhochschule Südwestfalen. Zur Unterstützung haben Franz Müntefering MdB und Norbert Römer, SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag NRW, die Schirmherrschaft über den Karrieretag 2011 übernommen, und Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen sowie der VDI-Präsident Prof. Dr. Bruno O. Braun unterstützen die Veranstaltung durch ein Grußwort.  Hierzu erklärt der „Vater“ des Karrieretags, Prof. Dr. Spörer: „Die viele prominente Unterstützung  stärkt die Aktivitäten der Studierenden, die da im „Team Karrieretag“ an ihrer eigenen beruflichen Zukunft bauen. Mit dem enormen Engagement der der gesamten Hochschule, dem großen Interesse der Unternehmen und der Unterstützung aus der Politik im Rücken schauen wir auch dem abzusehenden weiteren Wachstum dieses Karrieretages gelassen entgegen.“ Damit der nächste Karrieretag in zweieinhalb Monaten noch effektiver wird.

(Redaktion)


 


 

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