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Erfahrungsaustausch

FachwerkMetall: Mitglieder von Gustav Wiegard Maschinenfabrik beeindruckt

"Beeindruckend zu sehen, wie konsequent und kompetent hier Wissenschaft und Theorie mit Industrie verbunden werden"

(pen) "Beeindruckend zu sehen, wie konsequent und kompetent hier Wissenschaft und Theorie mit Industrie verbunden werden und wie präzise Bauteile mit Längen bis zu 10 Metern, Durchmessern von fast 2 Metern und einem Gewicht von 30 Tonnen die Werkshallen verlassen. Bemerkenswert zu hören, wie durchgehend das Unternehmen im Bereich Forschung und Entwicklung arbeitet. Dies sind die Wurzeln für die Erfolge auf dem Weltmarkt und den Ruf als Technologieführer." Diesen Eindruck gab ein Teilnehmer der jüngsten Veranstaltung des Kompetenznetzwerks FachwerkMetall e.V. wieder. Zu Frühstück, Besuch und Austausch eingeladen hatte die Gustav Wiegard Maschinenfabrik.

1902 gegründet ist das Unternehmen heute in vierter Generation inhabergeführt. Hergestellt werden Rollensysteme, Walzwerkskomponenten und komplexe Anlagenbauteile für die Stahl produzierende und verarbeitende Industrie. "Gleichzeitig sind wir Spezialist und globaler Technologieführer für Verschleißschutztechnik und Fertigungs-Know-How", erläuterte Volker Bracht den 20 Gästen. Um diese Position halten zu können, stünden für die Maschinenfabrik die Neugier, wie Gutes noch verbessert werden kann, und präzises Arbeiten Tag für Tag ganz oben auf der to-do-Liste.

Die mit dem einstündigen Rundgang durch die unterschiedlichen Fertigungsbereiche verbundenen Einblicke und Eindrücke sind ein Grund für die gute Resonanz, die die regelmäßigen Treffen des Kompetenznetzwerks FachwerkMetall verzeichnen dürfen. "Es ist für alle immer wieder spannend zu sehen, was andere Metallverarbeiter machen und wie sie es machen", weiß Thomas Heenen von der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr.

Weitere Gründe für das Interesse am Netzwerk und die Treffen unter "echten Metallern" sind der systematische Erfahrungsaustausch und die persönlichen Kontakt, die zu Synergien führen und zu Vorteilen beitragen. "Zudem liefern wir Informationen zu aktuellen Themen, vermitteln Partner in Umfeld und kennen Systeme, die es möglich machen, neue Kunden zu identifizieren und die Konkurrenz zu beobachten", weist Heenen auf Wettbewerbsvorteile hin, die die Mitgliedschaft im Netzwerk bringen kann. Interessant ist diese in seinen Augen für alle 550 Betriebe, die im Ennepe-Ruhr-Kreis mit 24.000 Beschäftigen Metall verarbeiten und Jahr für Jahr 4,8 Milliarden Euro umsetzen.

Termin für das nächste "Frühstück der Fachleute" ist Dienstag, 12. Dezember. Dann treffen sich die Metaller der Region in der Gunter Langwieler GmbH in Gevelsberg. Weitere Informationen unter www.fachwerkmetall.de. Ansprechpartner für Interessierte ist die EN-Agentur, Thomas Heenen, Tel.: 02324/5648 16, Email: [email protected].

(Redaktion)


 


 

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