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Stärkung der regionalen Schwerpunkte

Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn erhält 900.000 Euro Fördermittel

Im CPSE bündeln Technologieinstitutionen aus Süd- und Ostwestfalen gemeinsam mit den Hochschulen TU Dortmund, Universität Paderborn und Fachhochschule Südwestfalen ihr Know-how auf dem Gebiet der Kunststofftechnik. Ziel dieses Netzwerkes ist es, das in den beteiligten Einrichtungen vorhandene Wissen abgestimmt und zielgerichtet Kunststoff-Unternehmen zur Verfügung zu stellen.

Center for Plastics Science and Engineering soll Kunststoffindustrie innerhalb des Clusters Kunststoff.NRW unterstützen

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert in den nächsten drei Jahren mit einer Summe von 900.000 Euro das „Center for Plastics Science and Engineering (CPSE)“ an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn. Das Center soll zur Stärkung der regionalen Schwerpunkte innerhalb des Landesclusters Kunststoff.NRW beitragen.

Im CPSE bündeln Technologieinstitutionen aus Süd- und Ostwestfalen gemeinsam mit den Hochschulen TU Dortmund, Universität Paderborn und Fachhochschule Südwestfalen ihr Know-how auf dem Gebiet der Kunststofftechnik. Ziel dieses Netzwerkes ist es, das in den beteiligten Einrichtungen vorhandene Wissen abgestimmt und zielgerichtet Kunststoff-Unternehmen zur Verfügung zu stellen. „ Wir sehen uns in erster Linie als Projektentwickler für die Unternehmen,“ berichtet Prof. Dr. Erwin Schwab, „ wir möchten Projektkooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft oder zwischen verschiedenen Wissenschaftseinrichtungen initiieren und entwickeln.“

CPSE wird dabei eng mit dem Landescluster Kunststoff.NRW kooperieren. Eine entsprechende Vereinbarung über die Zusammenarbeit wurde bereits unterzeichnet. Kunststoff.NRW bietet auf Landesebene Unternehmen der Kunststofferzeugung, der Kunststoffverarbeitung, dem Kunststoffmaschinenbau sowie Forschungsinstitutionen und Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung eine Plattform für Information, Kommunikation und Kooperation. „Wir bilden mit CPSE nun einen weiteren Innovations- und Technologiebaustein innerhalb des Landesclusters ab und entwickeln in enger Abstimmung mit Kunststoff.NRW Innovationen, Markt- und Technologieschwerpunkte im Bereich der Kunststoffbearbeitung“, umreißt Schwab die gemeinsame Zusammenarbeit. Die Landesclustermanagerin Dr. Bärbel Naderer freut sich über die Verstärkung und erhofft sich zusätzlichen Nutzen für die gesamte Wertschöpfungskette Kunststoff. Durch die direkte Bündelung der Tätigkeiten können Synergieeffekte im Sinne der Unternehmen noch besser ausgeschöpft werden.

Als Projektkoordinator steht Dr. Thomas Singe Prof. Schwab zur Seite. In den nächsten Monaten sollen weitere Mitarbeiter das Team verstärken.

(Redaktion)


 


 

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