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FH Südwestfalen

Absolventen zufrieden mit Studium

35 Prozent der Hochschulabgänger finden Arbeitsplatz am Hochschulstandort

Iserlohn. Die Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschule Südwestfalen sind durchweg sehr zufrieden mit ihrem Studium, mehr als die Hälfte hat vor dem Studium eine Berufsausbildung abgeschlossen und die überwiegende Mehrzahl findet einen Arbeitsplatz an den Hochschulstandorten und in Nordrhein-Westfalen. Das sind aktuelle Ergebnisse der neuesten Absolventenbefragung.


Die Fachhochschule Südwestfalen beteiligt sich seit einigen Jahren an der bundesweiten Befragung von Absolventinnen und Absolventen im Rahmen des „Kooperationsprojekts Absolventenstudien (KOAB)“. Befragt werden Absolventen rund 1,5 Jahre nach ihrem Abschluss. Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse beziehen sich auf eine Befragung der Absolventen des Abschlussjahrgangs 2015.

Mit 72 Prozent sind die meisten der FH-Studierenden Bildungsaufsteiger, d.h. ihre Eltern haben keinen akademischen Abschluss. Rund 18 Prozent der Befragten haben einen Migrationshintergrund. Damit liegt der Anteil unterhalb des landes- und bundesweiten Anteils an den Fachhochschulen. Mehr als die Hälfte der Absolventen hat vor Studienbeginn eine Berufsausbildung abgeschlossen.

Mit 78 Prozent, in den Dualen Studiengängen sogar darüber, ist die Mehrzahl sehr zufrieden mit dem Studium an der Fachhochschule Südwestfalen. Im landesweiten Schnitt gaben dies 75 Prozent der Absolventen an. Mehr als die Hälfte plant nach dem Bachelorabschluss ein weiteres Studium bzw. hat dies bereits aufgenommen. Dabei entschließen sich Absolventen aus Akademikerfamilien eher zu einem Nachfolgestudium.

Über 80 Prozent der Absolventen der Präsenzstudiengänge und 94 Prozent der Absolventen der Dualen Studiengänge haben eine unbefristete Arbeitsstelle, die meisten davon gehen einer abhängigen Erwerbstätigkeit nach. Lediglich
5 Prozent der Befragten aus den Präsenzstudiengängen (2 Prozent bei den Absolventen der Dualen Studiengänge) gaben an, zurzeit nicht erwerbstätig zu sein bzw. eine Beschäftigung zu suchen. 35 Prozent verbleiben am jeweiligen Hochschulstandort, 40 Prozent haben ihre Arbeitsstelle in Nordrhein-Westfalen gefunden. Ins Ausland zog es nur knapp 2 Prozent. Entsprechend der schwerpunktmäßig technischen Ausrichtung der FH-Studiengänge sind die meisten Absolventen im Verarbeitenden Gewerbe, der Industrie und der IT-Branche tätig. Dabei gehen sie vorrangig technischen und kaufmännischen Tätigkeiten nach. Das durchschnittliche monatliche Bruttoeinkommen beträgt bei den Absolventen der Präsenzstudiengänge zwischen 3500 und 3750 Euro. Die Absolventen der Dualen Studiengänge liegen mit durchschnittlichen Bruttogehältern zwischen 3750 und 4000 darüber. Damit liegen die Gehälter der Absolventen der Fachhochschule Südwestfalen zum Teil deutlich über dem landesweiten Durchschnitt der FH-Absolventen mit 3375 Euro.

Gute Noten gab es rückblickend auch für das Studienangebot an der Fachhochschule Südwestfalen, für die Studienbedingungen sowie für die praxis- und berufsbezogenen Anteile in der Lehre.

„Die Ergebnisse der Absolventenbefragung zeigen, dass sich ein Studium an der Fachhochschule Südwestfalen eindeutig lohnt. Die Studienabgänger erwarten gute Gehälter und beste Arbeitschancen. Gefreut hat mich auch, dass mehr als ein Drittel unserer Absolventen bei den Unternehmen in Südwestfalen die erste Arbeitsstelle gefunden hat und damit auch für den heimischen Arbeitsmarkt fachlich gut ausgebildet wurde“, ist FH- Rektor Prof. Dr. Claus Schuster mit den Befragungsergebnissen zufrieden.

(Redaktion)


 


 

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