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FH Südwestfalen

Lernen mit Wohlfühlfaktor

Umgestaltete Räumlichkeiten an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn offiziell eingeweiht

Iserlohn. „Lernen braucht Raum“ war der Leitgedanke bei der Umgestaltung der Freiflächen im Eingangsbereich, in der ersten Etage und im Foyer vor dem Audimax der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn. Viele Farben, begrünte Wände und ein völlig neu gestalteter Seminarraum bieten den Studierenden eine attraktive Lernatmosphäre. Jetzt wurden die umgestalteten Räumlichkeiten offiziell eingeweiht.

Die, für die es gemacht wurde, nennen es stylisch. Die, die es gemacht haben, nennen es atmosphärisch. Auf jeden Fall ist an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn so einiges nagelneu, grün und farbig. An ehemals kahlen Wänden wachsen speziell beleuchtete Grünpflanzen um die Wette. Quer durchs Gebäude haben knallbunte Sitzmöbel das unscheinbare Zweckmobiliar in den Ruhestand geschickt. Und in Etage 2 gibt es jetzt einen Seminarraum mit den besten Eigenschaften eines Chamäleons. In Sekundenschnelle kann er sich den Bedürfnissen von Lernenden und Lehrenden anpassen. „Es hat sich viel getan“, brachte es Prof. Dr. Wolfgang Schütte, Dekan des Fachbereichs Maschinenbau, bei der Einweihung auf den Punkt.

Schütte betonte in seiner Begrüßungsrede, wie wichtig eine angenehme Atmosphäre für gutes Lernen ist. Diesen Gedanken führte seine Kollegin, Prof. Dr. Eva Eisenbarth weiter aus. „Lernmethoden haben sich geändert. Es wird immer mehr in Kleingruppen gelernt, dabei ist eine Wohlfühlatmosphäre pädagogisch absolut sinnvoll“, so die Dekanin des Fachbereichs Informatik und Naturwissenschaften. Und für genau diese besondere Lernatmosphäre sorgen nun bequeme, bunte Möbel und Schall schluckende Pflanzen und Wandornamente.

Dann gibt es da noch den Seminarraum 206. Prof. Dr. Rylee Hühne legte bei der Einweihung in einer halbstündigen Probelehrveranstaltung die Talente des Raumes frei. In ein paar Sekunden lassen sich beispielsweise alle Tische wegrollen und zu einer nahezu beliebigen Form neu arrangieren. Oder man verzichtet einfach komplett auf Tische. Dann könnten sich zwei Studierende nah gegenübersitzen und sich austauschen. Das wiederum könnte in einer großen Gruppe akustisch ziemlich unangenehm werden. Wird es aber nicht. Dafür sorgen der blaue Teppich auf dem Boden und das grüne Moos an den Wänden.

(Redaktion)


 


 

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