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Schwierige Aufgabenstellungen

Katastrophenschutzübung 2010: Explosion bei Firma Perstorp

Fast 300 Einsatzkräfte und Beobachter nahmen an der Übung teil. Positiv bewertet wurde das gute Zusammenspiel aller Einsatzkräfte, insbesondere mit den Fachleuten der Firma Perstorp.

Hochsauerlandkreis/Arnsberg-Bruchhausen. Punkt 18.30 Uhr gab es am Montag, 14. Juni, den Startschuss für die diesjährige Katastrophenschutzübung des Hochsauerlandkreises. Auf dem Gelände der Firma Perstorp in Arnsberg-Bruchhausen explodierte eine Anlage. In Folge dieser Explosion ergaben sich schwierige Aufgabenstellungen für die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Firma Hagelstein, DRK, MHD, THW und DLRG sowie für die Mannschaft der psycho-sozialen Unterstützung (PSU): Brände löschen, Verletzte aus den Gebäuden und dem Wasser retten und dann versorgen, vermisste Personen einer Besuchergruppe suchen, einen entgleisten Kesselwagen zurück auf die Schiene setzen, Versorgungsleitungen unter Wasser wieder herstellen und eine austretende Wolke auf eine mögliche Gefährdung messen. Fast 300 Einsatzkräfte und Beobachter nahmen an der Übung teil. Positiv bewertet wurde das gute Zusammenspiel aller Einsatzkräfte, insbesondere mit den Fachleuten der Firma Perstorp. Das Ziel der Übung, das Zusammenarbeiten der unterschiedlichen Organisationen, wurde erreicht, auch wenn einige Einheiten zum Teil nicht rechtzeitig zum Einsatz kamen. Die Detailauswertungen werden am Dienstag, 22. Juni, besprochen, damit für einen möglichen Ernstfall alle Fehlerquellen ausgeschlossen werden können.

(Redaktion)


 


 

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