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Kult.Park dreht weiter auf!

Nach dem sehr erfolgreichen Top-Act Wochenende mit Fools Garden und Extrabreit geht es jetzt in die nächste Runde!

Nach dem sehr erfolgreichen Top-Act Wochenende mit Fools Garden und Extrabreit geht es jetzt in die nächste Runde!
Und das Booking ist nicht weniger gut! So spielt am 10.8. Zoff eines der wenigen Konzerte diese Jahr unter freien Himmel!
Und auch wenn mit dem Namen Wingenfelder am 11.8. nicht jeder etwas anfangen kann, so hilft es doch, wenn man weiß, dass das die Member, Songschreiber und Köpfe von Fury in the Slaughterhouse sind!

An diesem Wochenende wird jeder Besucher zu den Hits der Vergangenheit sein ganz persönliches Kurzfilm-Kopfkino haben!

Los geht es im Kulturhaus Park am Donnerstag den 9.8. mit der Coverband CounterClockwise aus Olpe!

Bei der Band counterCLOCKWISE schauen wir über den Tellerrand Richtung Olpe und bringen mal wieder etwas Neues in die Stadt!
Die Stammbesetzung der Band counterCLOCKWISE formierte sich unter diesem Namen bereits Mitte der ´90er Jahre. Mit Unterbrechungen fand man sich in den vergangenen 25 Jahren immer wieder zu neuen Projekten und Herausforderungen auf der Bühne und im Aufnahme-Studio ein.

In der aktuellen Formation als Quintett besticht die Band mit einer langjährig eingespielten Rhythmusgruppe, tiefem Erfahrungsschatz was Bühnen- und Live-Performance anbelangt und beeindruckt stilsicher mit einer dynamischen Front-Frau. Stimmungsvolle Songs der unterschiedlichsten Genres werden im Bandtypischen Stil und nach eigenem Arrangements leidenschaftlich dargeboten.

Das umfangreiche Repertoire der Band reicht von bluesigen Klassikern über Surfrock, bis zu fast vergessenen Melodien der Rock- und Pop-Geschichte.

Zwischen energiegeladenen Interpretationen der bekannten Songs mischt sich das ein oder andere eingängige Instrumental, welches jeder im Ohr hat – häufig aber ohne den Titel zu kennen. Und auch mit stilvollen Eigenkompositionen im unverkennbaren Sound der Band ist das Programm gespickt. www.counter-clockwise.de

  • Location: Kulturhaus-Park, Schiller Str. 20, Lüdenscheid
  • (bei schlechtem Wetter: Eigenart, Hochstr. 12, Lüdenscheid)
  • Einlass: 18.30 Uhr
  • Beginn: ca. 19 Uhr
  • Eintritt frei

Freitag den 10.8. dann eines der wenigen Konzerte, das Zoff in 2018 gibt findet bei uns im Kulturhaus-Park statt!

Wir finden Zoff darf bei einem Festival im Sauerland und zum 750. Jubiläum von Lüdenscheid nicht fehlen!
Die Band wurde 1979 von Reiner Hänsch gegründet. Noch im selben Jahr gewann Zoff den Preis als beste Gruppe beim Jazz- und Rock-Musikfestival JazzBilzen im belgischen Bilzen. 1980 wurde die Band mit dem Preis der Deutschen Phono-Akademie ausgezeichnet und von Ralph Siegels Plattenfirma Jupiter-Records unter Vertrag genommen.

In den Folgejahren veröffentlichte Zoff drei LPs, sieben Singles sowie eine Maxi-Single. Zum größten Erfolg der Band wurde im Jahre 1983 die Single Sauerland. Die Besetzung wechselte gelegentlich! Im Jahre 1984 löste sich die Band auf – laut Hänsch aus einer Vielzahl von Gründen, zu denen unter anderem eine Unzufriedenheit mit der Art des Managements und der Plattenfirma zählten.
Seit 2003 spielen Zoff wieder live und immer dabei von der Originalbesetzung natürlich Reiner Hänsch (Gesang)!

Der Kult.Park freut sich die Sauerland-Hymne dabei zu haben! Es gibt aber auch sehr viele andere ungeahnte Hits von Zoff!

  • Tickets gibt es bei den Lüdenscheider Nachrichten oder über Eventim!
  • VVK 19,-€ zzgl. Geb.
  • AK 25,-€

Samstag den 11.8. dann das Wingenfelder Open Air + LIVE 2018 / SiebenHimmelhoch - Tour
In Kooperation mit Seaside Touring GmbH & Co.KG und der ICS Festival Service GmbH

Wingenfelder sind die Brüder Kai und Thorsten Wingenfelder. Köpfe der Band Fury In The Slaughterhouse. 2010 wurde ihr Bandprojekt „Wingenfelder“ aus der Taufe gehoben – seitdem begeistern die beiden ihre Fans mit ihrem ganz eigenen Stil. Der große und der kleine Bruder – ohne Fury unterwegs, aber nicht weniger erfolgreich. Nach bereits 3 Wingenfelder-Studioalben und Tourneen werden die Brüder im Herbst 2018 mit ihrem neuem Album „Sieben Himmel hoch“ durch 26 deutsche Städte on tour gehen. Wingenfelder sind eigen und singen deutsch, Fury In The Slaughterhouse gehen, Wingenfelder kommen zurück.

Das große Fury In The Slaughterhouse-Geburtstagsjahr neigt sich dem Ende zu – die Sommer Open-Air Shows und die „Little Big World – live &acoustic“ Tour wurden fast vollständig ausverkauft beendet. Damit blickt die Fury-Band, die für das 30jährige Bestehen eigentlich nur ein einzelnes „Klassentreffen“ in der TUI Arena Hannover angedacht hatte, auf das erfolgreichste Live-Jahr ihrer Karriere zurück.

Doch wenn es am Schönsten ist, soll man aufhören – eine bekannte Devise. Für Kai und Thorsten Wingenfelder folgt eine weitere, logische Schlussfolgerung: mit Wingenfelder in ihre ganz persönlich, musikalische Verlängerung zu gehen. Alle Fans des Brüder-Gespanns haben darauf gewartet, nun ist es endlich soweit.Die beiden arbeiten bereits seit Oktober am neuen Wingenfelder-Album, das auch schon seinen Namen hat: SiebenHimmel hoch.Kai Wingenfelder: „Die neuen Songs kommen um die Ecke gesaust wie zu spät kommende Partygäste. Wie ein unerwartetes Geschenk, leicht unkontrolliert aber immer mit einem Lächeln im Gesicht. Tolle Songs – vielleicht so gut wie noch nie – und wir haben gerade ein cooles Tempo drauf.“ Dieses Tempo hat den Entschluss von Wingenfelder bestärkt, das neue Album bereits im Sommer 2018 zu veröffentlichen.

Wenn man neue Songs schreibt, dann möchte man diese auch live spielen: die zugehörige „Sieben Himmel hoch“ – Tour steht für den Herbst 2018 in den Startlöchern.

Für Wingenfelder ist der Umkehrschluss die Regel. Mit dem Band-Erfolg von Fury In The Slaughterhouse im Rücken können die Brüder nun ein weiteres Erfolgs-Kapitel ihrer Band „Wingenfelder“ aufschlagen.

Album „Sieben Himmel hoch“ - VÖ 01.06.2018 über Starwatch

  • Wingenfelder
  • SiebenHimmelhoch – Tourtermine 2018
  • 11.08.2018 Lüdenscheid Kult.Park Festival/Open Air
  • VVK über Eventim!

Sonntag im Doppelpack gleich zwei Veranstaltungen mit dem sehr beliebten Kinder.Fest, Uwe Lal und Abends dann ab 19 Uhr die Henrick Freischlader Band

Los geht es mit dem Kinder.Fest um 13 Uhr im Kult.Park für Groß und Klein! Das Kinder.Fest für die ganze Familie ist seit der ersten Stunde dabei und darf natürlich nicht fehlen. Kinder können auf der Hüpfburg toben, beim Kindertanzen der kleine Star auf der Bühne sein und auch das feuerrote Spiel-Mobil hält so manches Geschicklichkeitsspiel bereit. Beim KULT.PARK Kinder.Fest ist für jeden etwas dabei! Kinder-Lieder-Macher Uwe Lal wird euch dabei musikalisch zum mitmachen ermuntern!

Sonntag ab 19 Uhr dann für die Großen:

Nach zahlreichen Experimenten, ob im Trio oder mit einer achtköpfigen, international besetzen Big-Band, kehrt Henrik Freischlader nun wieder dorthin zurück wo für ihn alles begonnen hat - zum Blues!

Oldschool ist die Devise - mit dem Bus herumfahren und live spielen - in coolen Clubs, für echte Musikliebhaber und mit einer gut eingespielten Band. Wer Atmosphäre und Authentizität sucht, der ist hier richtig.

Die Liebe zu handgemachter Musik, besonders zu Blues und Soul, verbindet die fünf Musiker, die sich gekonnt und leicht ihre musikalischen Bälle zuspielen, ohne dabei die anspruchsvolle Aufgabe aus dem Fokus zu verlieren, ihr Instrument mit Leidenschaft zu spielen. Jeder ist einzigartig, aber niemand nimmt sich selbst zu ernst, gemeinsam geht es allen um das, was entsteht!
Schlagzeuger Moritz Meinschäfer mag trockene Sounds und verlässliche Grooves - seine Stärke ist es, die Songs elegant und definiert zu untermauern. Armin Alic am Bass rundet das Fundament der Band mit filigran pumpenden Basslinien ab und bildet die Brücke zur Fläche. Roman Babik an den Tasten als vielseitig zu beschreiben, wäre noch maßlos untertrieben. Hammond Orgel, Rhodes, Wurlitzer, Piano, alles ist möglich - wenn nötig. Geschmackvoll und bescheiden hat auch Babik die Songs im Blick wenn er nicht gerade ein triumphales Solo spielt. Das darf man auch von Marco Zügner am Alt-Saxophon erwarten - sein samtig weicher Sound überzeugt durch meisterhaft lässiges Timing, so spielt er nicht selten auch im Satz mit der Gitarre. Und die spielt Henrik Freischlader so, wie man es von ihm kennt. Der Autodidakt hat - wie er selbst sagt - keine besondere Technik und spielt vor allen Dingen intuitiv und mit Gefühl. Durch seine Musik sagt er, was er zu sagen hat - so ist jeder Ton ein Ausdruck der lebendigen und zeitlosen Sprache des Blues!

Mit brandneuem und uraltem Material macht sich das Quintett in diesem Jahr auf den Weg zu Clubs und Festivals in Europa. Die Vorfreude ist groß, der Spaß ist vorprogrammiert und die neuen Songs sind ziemlich funky!

www.henrik-freischlader.de

(Redaktion)


 


 

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