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Interessengemeinschaft

Gemeinsames Gespräch über A 46

Für uns ist der Dialog wichtig, da wir nicht auf Konfrontation sondern auf Kommunikation und gegenseitiges Verstehen der Anliegen setzen“, formulierte Fritz W. Bald von der Interessengemeinschaft. Insoweit wurde ein regelmäßiger Gedankenaustausch als Ergebnis des Gespräches vereinbart.

Zum gemeinsamen Dialog hatte jetzt Bürgermeister Michael Esken die Vertreter der Interessengemeinschaft Hemer-Stübecken (IHS) eingeladen.

Während eines fast zweistündigen Gespräches erläuterte Fritz W. Bald von der Interessengemeinschaft Hemers Bürgermeister und dem 1. Beigeordneten Guido Forsting die Anregungen, Bedenken und Organisation der Interessengemeinschaft in Bezug auf den geplanten Weiterbau der A46. 

Dem Gespräch vorausgegangen war ein mehrseitiges Schreiben der Interessengemeinschaft, die durch den geplanten Weiterbau der A46 auf Hemeraner Stadtgebiet für den Stadtteil Stübecken negative Auswirkungen befürchtet.

Der Bürgermeister machte in dem Gespräch auch deutlich, dass nach einer über 40-jährigen Planungsphase nunmehr entschieden werden müsse, ob und wenn ja, wie es weitergehe. Für ihn sei jetzt eine Entscheidung wichtig, entweder mit einem klaren „Ja“ oder mit einem „Nein“. Insgesamt sehen der 1. Beigeordnete und der Bürgermeister jedoch die Notwendigkeit zum Weiterbau der A46 zumindest bis zur Stadtgrenze Menden aber am Besten natürlich bis Arnsberg. 

Deshalb war es für den Vertreter der Interessengemeinschaft Fritz W. Bald wichtig zu erfahren, wie sich die Stadt Hemer im Falle eines Weiterbaues zu den beabsichtigten Tunnelaustritten verhalten wird. „Wir stehen an der Seite der Bürgerinnen und Bürger und sehen den Tunnelaustritt im Falle des Weiterbaus der A46 deutlich entfernt von der Wohnbevölkerung“, so Bürgermeister Michael Esken in dem Gespräch.

Die unterschiedlichen Argumente der Interessengemeinschaft, die von dem Wasservorkommen über Lärmsteigerungen bis hin zu den Kosten reichen, wurden in dem Gespräch anschaulich dargelegt. „Für uns ist der Dialog wichtig, da wir nicht auf Konfrontation sondern auf Kommunikation und gegenseitiges Verstehen der Anliegen setzen“, formulierte Fritz W. Bald von der Interessengemeinschaft. Insoweit wurde ein regelmäßiger Gedankenaustausch als Ergebnis des Gespräches vereinbart.

(Redaktion)


 


 

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