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Gespräch

Landrätin stattete Geseker Unternehmen Besuch ab – Konkrete Gesprächsergebnisse

Mitarbeiter bei Hunold + Knoop im Fokus

Kreis Soest (kso.2014.02.24.072.-rn). Gemeinsam mit Bürgermeister Franz Holtgrewe traf sich Landrätin Eva Irrgang zu einem Gespräch mit der Geschäftsführung der Hunold + Knoop Kunststofftechnik GmbH in Geseke. Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der Entwicklung des Unternehmens, die Mathias Hunold, Josef Hunold, Silvin Knoop und Karl Theodor Knoop erläuterten. Der Aufwärtstrend drückt sich dadurch aus, dass Hunold + Knoop gerade eine weitere Produktionshalle in der Hellwegstadt erworben haben.

Landrätin Eva Irrgang löste mit ihrem Besuch ein Versprechen ein, dass sie am Messestand des Unternehmens auf der Hannover-Messe 2013 gegeben hatte. Mit von der Partie waren jetzt Kreis-Wirtschaftsförderer Volker Ruff, der Wirtschaftsförderer der Stadt Geseke, Herrmann Wulf, und der regionale Ansprechpartner der Effizienz -Agentur NRW (EFA) in Werl, Ekkehard Wiechel. So blieb es nicht bei Höflichkeitsfloskeln, sondern es gab handfeste Ergebnisse. Das Unternehmen möchte beim Zertifikat Familienfreundliche Unternehmen mitmachen. Da Hunold + Knoop Weltmarktführer in einigen Unternehmensprozessen sind, schlug Volker Ruff die Aufnahme ins Kompendium für Südwestfalen vor. Hinsichtlich eines leistungsfähigeren Internetzugangs soll geprüft werden, ob die Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen mbH (TKG) helfen kann.  Die grundsätzlich gute Zusammenarbeit mit Unis soll durch eine engere Verknüpfung mit den regionalen Hochschulen in Lippstadt und Soest verstärkt werden. Die EFA sieht vielfältige Ansatzpunkte für ressourceneffiziente Produktion, vor allem beim Aufbau der neuen Produktionsanlage.

Derzeit beschäftigen Hunold + Knoop 188 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter elf Auszubildende. Diese haben angesichts eines jährlichen Wachstums von 20 Prozent einen sicheren Arbeitsplatz. 35 Prozent der Kunden stammen aus dem Maschinenbau, 31 Prozent brauchen Wellen oder Achsen aus Geseke für den Bau von Geldautomaten, 22 Prozent stammen aus dem Bereich Automotive. Mehr als die nackten Zahlen imponierte Landrätin Irrgang ein anderer Aspekt. „Das Unternehmen präsentierte sich als ungemein familienfreundlich, flexibel und menschlich. Neben dem wirtschaftlichen Erfolg stehen eindeutig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Fokus“, fasste sie ihre Eindrücke zusammen.

(Redaktion)


 


 

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