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Die „Top Jobs“ gibt’s bei HALTEC

Hallenspezialist aus Hemer gehört zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2011

Bei HALTEC arbeiten heißt, an einem Strang zu ziehen. Und es werden immer mehr, die mit anpacken. Kein Wunder: Der europaweit agierende Hersteller, der hochwertige Zelt- und Hallensysteme baut, vermietet und verkauft, hat seinen Mitarbeitern einiges zu bieten, wie die „Top Job“-Analyse bestätigt.

Hemer - Im Mai 2010 befragte die Universität St. Gallen die Mitarbeiter der HALTEC Hallensysteme GmbH und untersuchte das Personalmanagement. Ergebnis: Mentor Wolfgang Clement überreichte der Geschäftsführung am 27. Januar 2011 in Duisburg das Gütesiegel „Top Job“. Für das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Hemer ist dies bereits die dritte Auszeichnung für herausragende Personalarbeit. Ebenso bemerkenswert: Der Hallenspezialist gehört in der Liste der besten Arbeitgeber Deutschlands zu den Finalisten und erhielt als einziges Bauunternehmen der Region die Auszeichnung. Bürgermeister Michael Esken übermittelte seine Glückwünsche. 

Bei HALTEC arbeiten heißt, an einem Strang zu ziehen. Und es werden immer mehr, die mit anpacken. Kein Wunder: Der europaweit agierende Hersteller, der hochwertige Zelt- und Hallensysteme baut, vermietet und verkauft, hat seinen Mitarbeitern einiges zu bieten, wie die „Top Job“-Analyse bestätigt. Dies fängt bei der Wertschätzung der geleisteten Arbeit an und hört beim Freiraum für eigene Ideen längst noch nicht auf. So sorgt ein familiäres Betriebsklima für eine überaus hohe Motivation bei den Beschäftigten. „Wir gehen menschlich, bodenständig, hilfsbereit und fair miteinander um“, beschreibt Geschäftsführer Thomas Arens die Unternehmenskultur. Viel Wert wird auch darauf gelegt, alle Mitarbeiter nach ihren Stärken einzusetzen, um eine größtmögliche Zufriedenheit zu erreichen. Wenn jüngere Kollegen von älteren lernen können und in Projektteams routinierte Mitarbeiter an der Seite von unerfahrenen stehen, nennt Arens das Senior-Junior-Konzept: „Eine ideale Möglichkeit, Potentiale zu entfalten und bei uns groß zu werden.“ 

Karrieremobilität ist ein anderes Stichwort. Beispielsweise bekam ein Mitarbeiter mit weitem Anfahrtsweg zur Arbeitsstelle die Möglichkeit, an seinem Wohnort einen neuen Standort aufzubauen. Für den Arbeitgeber ein unternehmerisches Risiko, das man aber gern in Kauf nahm, weil man auf den Mitarbeiter große Stücke hielt und ihn nicht verlieren wollte. „Wir begleiten unsere Beschäftigten bei ihrem Wachstum. Und wir trauen ihnen viel zu“, so Arens. Zu Recht, denn die Entscheidungsspielräume, die das Unternehmen bietet, führen zu selbstständigem Handeln. Das beweist auch die IT-Abteilung, wenn sie sich aus eigenem Antrieb Urlaubssperren oder Sondereinsätze am Wochenende auferlegt, etwa für Updates oder Systemeinführungen.

Prof. Dr. Heike Bruch und ihr Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen untersuchten die Personalarbeit mittelständischer deutscher Firmen sämtlicher Branchen. Sie analysierten alle wichtigen Personalinstrumente und führten eine Mitarbeiterbefragung mit mindestens 80 Prozent der Beschäftigten durch. Die besten Teilnehmer, darunter HALTEC, tragen nun das Gütesiegel „Top Job“. „Die Auszeichnung basiert auf der Meinung unserer Mitarbeiter - das macht uns schon stolz“, sagt Arens. „Außerdem wissen wir jetzt, was unsere Mitarbeiter über unser Arbeitsklima denken. Das war uns wichtig. Nur so können wir uns als guter Arbeitgeber langfristig weiterentwickeln.“  

(Redaktion)


 


 

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