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Hochsauerlandkreis

Breitbandausbau: Kreis stellt Förderantrag für Kommunen

Hochsauerlandkreis reicht fristgerecht Antrag für den Breitbandausbau beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur ein.

Hochsauerlandkreis. Am Donnerstag, 27. Oktober, hat der Hochsauerlandkreis fristgerecht den Antrag für den Breitbandausbau nach Berlin in das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geschickt. Der Antrag wurde gestellt für Bestwig, Brilon, Eslohe und Schmallenberg sowie die Orte der übrigen Städte, die nach der Landesförderung nicht förderfähig sind, da dort die verfügbare Bandbreite schon über 6 Mbit/s liegt. Landrat Dr. Karl Schneider hofft auf eine Bewilligung im Februar 2017: „Ziel bleibt, die weißen Flecke bei der Breitbandversorgung zu beseitigen.“

Mit der Bundesförderung kann für Gewerbe- und Ortslagen ein Ausbau von mindestens 50 Mbit/s erreicht werden. Die Förderquote des Bundes beträgt dabei 50 Prozent, mit weiteren 40 oder bei Kommunen in der Haushaltssicherung sogar 50 Prozent unterstützt das Land mit einer Kofinanzierung. Arnsberg, Marsberg und Meschede haben bereits Förderbescheide für eine Landesförderung erhalten. Medebach, Winterberg, Olsberg und Hallenberg befinden sich im Antragsverfahren beim Land, Sundern bereitet dort gerade einen Antrag vor. „Die enge Zusammenarbeit der Kommunen mit dem Breitbandkoordinator des Kreises und der Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen hat den Antrag in zweistelliger Millionenhöhe möglich gemacht“, bedankt sich Landrat Dr. Schneider für die enge Kooperation aller Beteiligten.

(Redaktion)


 


 

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