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Exkursion in den USA

Von Washington nach Key West - 1500 Meilen in 10 Tagen

Insgesamt legten die Studierenden 1500 Meilen in 10 Tagen zurück, die amerikanische Wirtschaft dabei immer fest im Blick. „Unsere Studierenden sollen bereits während des Studiums einen Einblick in die Arbeitswelt und Kultur dieser wichtigen Wirtschaftsmacht erhalten“

Hagener Studenten auf Exkursion in den USA

Hagen. Anfang Oktober war es wieder soweit. 52 Studierende des Hagener Fachbereichs Technische Betriebswirtschaft der Fachhochschule Südwestfalen starteten unter Leitung ihrer Professoren Dr. Gunther Bamler, Dr. Hermann Johannes, Wolfgang Spancken und Mitarbeiter Christoph Glatz zur alljährlichen USA-Exkursion.

Washington, New York, Boston, Charleston, Miami und Key West waren die diesjährigen Stationen. Insgesamt legten die Studierenden 1500 Meilen in 10 Tagen zurück, die amerikanische Wirtschaft dabei immer fest im Blick. „Unsere Studierenden sollen bereits während des Studiums einen Einblick in die Arbeitswelt und Kultur dieser wichtigen Wirtschaftsmacht erhalten“ berichtet Prof. Bamler, der diese Exkursion gemeinsam mit seinen Kollegen  seit Jahren organisiert.

Vom Ausgangspunkt Washington D.C. ging es mit der Bahn weiter nach New York. Beim Besuch des Lufthansa-Catering auf dem John F. Kennedy Flughafen überzeugte die ausgefeilte Organisation und Logistik bei der Versorgung eines Passagierflugzeugs. Beeindruckend war auch der anschließende Besuch der US Notenbank Federal Reserve mit der Möglichkeit, einen Blick auf das dort eingelagerte Gold zu werfen. Um Weltpolitik ging es hingegen beim Besuch der Vereinten Nationen und der dortigen deutschen Vertretung. Der Opernbesuch in der Metropolitan Opera mit Verdis Rigoletto sorgte für den kulturellen Höhepunkt.

Nach vier Tagen New York teilte sich Gruppe. Prof. Spancken und seine Studierenden machten sich per Bus auf den Weg nach Boston, wo ein Zwischenstopp beim weltgrößten Hubschrauberhersteller Sikorsky, eingelegt wurde. Die Studierenden erlebten dort eine fast familiäre Arbeitsatmosphäre und ein sehr gelassenes Arbeitstempo. Das amerikanische Hochschulsystem lernten die Hagener beim Besuch der Universitäten Harvard und MIT kennen.
 

Die zweite Gruppe orientierte sich Richtung Süden, wo Spartanburg das erste Ziel war. Die kleine Stadt im Bundesstaat South Carolina ist in den USA vor allem für das BMW-Werk bekannt. Auf 4,7 km2 produziert BMW hier mit über 4000 Mitarbeitern seine X3, X5 und X6 Baureihe. Rund 120.000 Fahrzeuge rollen hier pro Jahr vom Band. Bei der Besichtigung durch die Produktion konnten die Studierenden den kompletten Fertigungs- und Montageprozess erleben. In Charlestown bewunderten die Studierenden vor allem die historischen Gebäude, Miami beeindruckte durch Ocean Drive und sein schillerndes Nachtleben. Die anschließende Busfahrt durch die „Keys“ war für alle noch einmal ein unvergessliches Erlebnis. Dem Sonnenuntergang und den paradiesischen Stränden konnte am Ende keiner widerstehen, so dass der gute Mix aus Firmenbesichtigungen, Sightseeing und Paradies leider viel zu schnell zu Ende ging.



(Redaktion)


 


 

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