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Kooperationsregionen

Ministerin Klöckner besucht Südwestfalen auf der IGW

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner informierte sich über ein Gemeinschaftsprojekt, das aus ihrem Ministerium gefördert wird und bei dem Südwestfalen eine wichtige Rolle spielt.

Prominenter Besuch für Südwestfalen auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin: Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner informierte sich über ein Gemeinschaftsprojekt, das aus ihrem Ministerium gefördert wird und bei dem Südwestfalen eine wichtige Rolle spielt.

Bei dem Projekt "Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen" geht es darum, charakteristische Merkmale starker ländlicher Räume herauszuarbeiten. Was zeichnet sie aus? Was haben sie gemeinsam und welches Potenzial steckt in ihnen? Neben Regionen wie Ems-Achse, Allgäu, Koblenz-Mittelrhein und Nordthüringen wurde auch Südwestfalen ausgewählt. Immerhin zählt die Region zu den drei industriestärksten Regionen Deutschlands und ist gleichzeitig die bundesweit größte Naturparkregion.
Im Gespräch zeigte sich Ministerin Klöckner überzeugt, dass das Projekt ein richtiger und wichtiger Schritt sei, um den Blick auf ländlichen Regionen abseits der Klischees zu lenken.

"Für uns ist es wichtig, dass wir den Sinn schärfen für das Leben abseits der Metropolen – auch in der Politik", sagte Hubertus Winterberg, Geschäftsführer der Südwestfalen Agentur. "Wir haben mehr zu bieten als schöne Landschaft. Wir gestalten Zukunft. Gerade in einer zunehmend digitalen Welt, kann ein ohnehin schon starker ländlicher Raum wie Südwestfalen großes Potenzial entfalten."

(Redaktion)


 


 

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