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Burg Altena besser vernetzen Kreativ-Workshop im Festsaal

Eine bessere Vernetzung der Burg Altena mit anderen touristischen Zielen im Märkischen Kreis, Paketlösungen für die Besucherinnen und Besucher, die stärkere Nutzung als Eventstätte sowie eine attraktive Gastronomie mit lauschigem Biergarten im oberen Burghof.

Eine bessere Vernetzung der Burg Altena mit anderen touristischen Zielen im Märkischen Kreis, Paketlösungen für die Besucherinnen und Besucher, die stärkere Nutzung als Eventstätte sowie eine attraktive Gastronomie mit lauschigem Biergarten im oberen Burghof. Dazu eine interessante, aufgewertete Innenstadt mit einem gelungenen Umfeld. Das sind die Voraussetzungen, um noch mehr Gäste zur Burg Altena zu locken. Dies ist das Ergebnis eines Kreativworkshops, zu dem sich verschiedene Akteure aus Politik und Gesellschaft im Festsaal des Restaurants Burg Altena getroffen haben.

Moderiert wurde das ganztägige Ideen-Mining von der Arbeitsstelle Forschungstransfer der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Märkische Kreis als Einlader konnte Vertreter der Stadt Altena, der Freunde der Burg e.V., der Kultur, der Tourismuswirtschaft, einen Reiseunternehmer, des SGV, aus der Kreisverwaltung sowie Mitglieder aus den im Kreistag vertretenen politischen Fraktionen begrüßen. Durch den Tag führten Annuschka Eden und Kathrin Hänisch von der Arbeitsstelle Forschungstransfer.

Obwohl zum ersten Mal auf der Burg Altena war den beiden die Stadt nicht unbekannt. Sie moderierten bereits zwei ähnliche Veranstaltungen vor Ort – einmal zum geplanten Burgaufzug und einmal zum vorgesehenen Krämerdorf. „Wir wollten ganz bewusst diese beiden Damen, weil sie sich schon im Thema auskannten“, so Hendrik Klein, Fachdienstleiter Öffentlichkeitsarbeit und Tourismus beim Märkischen Kreis. Vor dem Hintergrund des zurzeit beim Kreis diskutierten Tourismus-Gutachtens sowie dem Regionale-Projekt „Wir holen die Burg ans Lenneufer“ machten sich die Workshop-Teilnehmer ihre Gedanken, ob und was sich auf der Burg Altena ändern muss.

„Das Ideen-Mining war ein erster Schritt. Jetzt müssen wir uns weiter Gedanken machen, wie wir noch mehr als die zurzeit etwa 100.000 Besucher pro Jahr auf die  Burg Altena locken können“, so Klein.

(Redaktion)


 


 

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