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Lippstadt

Offene KunstOrte entdecken

Bei "LippstART17" öffnen am Wochenende Künstler und Kulturschaffende ihre Ateliers

Lippstadt. „Immer der Goldfolie nach“! Wer diesem Aufruf am kommenden Wochenende (8. und 9. Juli 2017) folgt, der kann in Lippstadt einiges entdecken. Denn bei der zweiten Auflage von „LippstART“ öffnen mehr als 30 Künstler und kulturelle Institutionen ihre Ateliers und Werkstätten für Besucher.

Musik, Kunst, Literatur, Malerei, Bildhauerei und Graffiti, Mode und Fotografie – die Bandbreite der Künstler ist beeindruckend und wurde für „LippstART17“ noch einmal erweitert. Schwerpunkte mit mehreren Ateliers und Angeboten an einem Ort gibt es im Kulturhospital und im Atelier T8 in Dedinghausen. Auch in Lipperbruch, Bad Waldliesborn, Cappel und Esbeck öffnen Künstler und Kulturtreibende ihre Türen für interessierte Besucher und das freut Wolfgang Streblow sehr. „Kultur- und Kreativwirtschaft findet eben nicht nur in der Kernstadt statt“, sagt der Fachdienstleiter Kultur und Weiterbildung der Stadt Lippstadt. 

Auch der Kunstverein und die Malschule sind mit von der Partie. In den Räumlichkeiten Am Speelbrink werden unter anderem Werke der Wilhelm-Morgner-Preisträgerin Jae-Eun Jung gezeigt. In Lipperbruch zeigt der „Klavierretter“ Georg Sturm sein Handwerk und an der Bökenförder Straße öffnen die Gestalter und Bildhauer Friedrich Leonhard Vossel und Marijke Smit ihren „Kunstgarten“ und geben einen Einblick in ihre Arbeiten.

„LippstART“ sei unter anderem eine Folge aus den Ergebnissen der Kulturentwicklungsplanung gewesen, erklärt Wolfgang Streblow. „Hier wurde nicht nur der Wunsch von Künstlern und Kulturschaffenden nach Vernetzung deutlich, sondern auch nach Möglichkeiten der Präsentation gesucht“, so Streblow. Und so haben – nach „LippstART15“ – auch in diesem Jahr sämtliche Teilnehmer viel Zeit und Mühe in die Präsentation ihrer künstlerischen Heimat investiert. „Die Beteiligten freuen sich auf neugierige Menschen, die Lust haben, ihnen über die Schulter zu gucken, hier und da selber kreativ zu sein und auf nette Gespräche“, lädt Wolfgang Streblow zum aktiven Entdecken ein.

Einen Überblick über die KunstOrte und die Beteiligten sowie den Veranstaltungsflyer mit weiteren Informationen gibt es unter www.kultur-in-lippstadt.de/lippstart17.

(Redaktion)


 


 

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