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„Luise heizt ein“

Fast 1.000 kamen zur Luisenhütte

Ob der begehbare Experimentierpark oder die Forscherwerkstatt der Physikanten & Co. – über mangelndes Interesse der Familien und vor allem der Kinder konnten sich die Veranstalter nicht beklagen.

Alle, die dabei waren, sind sich einig: Wer das nicht gesehen hat, der hat etwas verpasst. Fast 1.000 Besucher zeigten sich vom Programm bei der siebten Auflage von „Luise heizt ein“ an der Luisenhütte in Balve-Wocklum sichtlich angetan. Vor allem der gewaltige Höhepunkt der Hochofensinfonie des Theaters Titanick entlockte den Schaulustigen so manches „Ah“ und „Oh“. Die großartige Kulisse, bestehend aus drei riesigen Hochöfen, Gesang, Flammen, Musik und Pyrotechnik, passte perfekt zur historischen Hochofenanlage – einem Museum von nationaler Bedeutung.

Auch die Tatsache, dass die Veranstaltung dieses Mal wettertechnisch unter keinem guten Stern stand, konnte die gute Stimmung auf dem Gelände nicht trüben. Getreu dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung“ hatten sich Jung und Alt mit Regenschirm, -caps und Anoraks ausgerüstet. „Was uns besonders gefreut hat, wir haben mittlerweile viele Stammgäste mit der Veranstaltung gewonnen“, zeigte sich Martina Kretschmer, Fachdienstleiterin Kultur beim Märkischen Kreis, positiv überrascht, bekannte Gesichter aus den Vorjahren gesehen zu haben.

Landrat Thomas Gemke hatte in seiner Begrüßung das Publikum aufgrund des Wetters noch zum „Durchhalten“ aufgefordert. Ein Appell, dem die Gäste gerne folgten. Das vielfältige und interessante Programm hat dazu beigetragen, trotz Regens und Kälte neue Freunde für das Festival „Luise heizt ein“ zu gewinnen. Denn darüber freuten sich alle Organisatoren des Kreises, alle Künstler ließen sich nicht davon abhalten, ihre Darbietungen wie geplant vorzuführen.

Ob der begehbare Experimentierpark oder die Forscherwerkstatt der Physikanten & Co. – über mangelndes Interesse der Familien und vor allem der Kinder konnten sich die Veranstalter nicht beklagen. Auch die kostenlosen Museumsbesuche in der Luisenhütte sowie im benachbarten Balver Museum für Vor- und Frühgeschichte wurden gut angenommen. Musikalisch sorgte die Marching-Band „Volle Kanne“ für Unterhaltung.

(Redaktion)


 


 

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