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Menden

Stadt Menden versendet Abgabenbescheide für das Jahr 2017

Finanzverwaltung bittet bei offenen Fragen um Rückmeldung

„Der Jahresanfang ist immer am teuersten“ – das kennen viele, die ein Auto haben, ein Haus besitzen oder einen Hund als treuen Begleiter haben. Denn pünktlich zum Jahresbeginn werden für viele Dinge Steuern oder andere Abgaben fällig.

Genau so wird es auch vielen Mendenern gehen, denn gegen Ende der Woche bekommen sie Post von der Stadt Menden. Dann werden mehr als 22.000 Bescheide für Grundbesitzabgaben, Gewerbesteuer, Hunde-steuer sowie Zweitwohnungssteuer per Post verschickt. So werden die abgabepflichtigen Bürgerinnen und Bürger sowie die Gewerbetreibenden zu Beginn des neuen Jahres wieder über die Höhe der Steuer- und Gebührenforderungen ihrer Kommune informiert.

In der Regel sind diese Abgaben auf vier Zahlungstermine im Jahr verteilt und jeweils zur Mitte des Quartals an die Stadtkasse zu zahlen (15.02.; 15.05.; 15.08. u. 15.11.). Ausnahme ist die Hundesteuer: hier gibt es nur einen Zahlungstermin am 15. Februar.
Damit es Grundbesitzern leichter fällt, die Post von der Stadt zu verstehen, wird es auch in diesem Jahr zusätzlich zu dem eigentlichen Schreiben wieder ein Informationsblatt geben. Darauf sind zahlreiche Hin-weise und Erklärungen rund um das Thema Grundsteuern und Gebühren für Grundstücke (wie z.B. Abwas-ser, Niederschlagswasser, Abfall).

Alle Fragen können durch dieses Info-Blatt natürlich nicht beantwortet werden. Für weiteren Informations-bedarf haben die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Steuerverwaltung ein offenes Ohr. Auf jeden Fall sollte Kontakt mit dem Team Steuern aufgenommen werden, wenn abgabepflichtige Bürger an-ders als erwartet keinen Steuerbescheid erhalten haben.
Der Kontakt zum Team Steuern ist denkbar einfach: In den Bescheiden steht eine Telefonnummer, unter der der jeweils zuständige Ansprechpartner erreichbar ist. Sie werden den Bürgern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Da in den ersten Tagen nach dem Versand der Steuerbescheide regelmäßig mit einem großen Telefonansturm zu rechnen ist, wird allerdings erfahrungsgemäß nicht jeder Anruf sofort vom zuständigen Sachbearbeiter angenommen werden können. Für diese ggfs. eintretenden Verzögerungen bittet die Steu-erverwaltung um Verständnis.

Änderungsmitteilungen, Anträge oder sonstige Hinweise können aber auch gerne per E-Mail an [email protected] oder an die Faxnummer, die in jedem Bescheid vermerkt ist geschickt werden.

(Redaktion)


 


 

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