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Verkehrsverband Westfalen e. V. stellt Weichen für neue Projekte und begrüßt neue Mitglieder

Wir müssen die Mobilität in Westfalen stetig verbessern! „Dies ist eine Forderung, die sich der Verkehrsverband Westfalen e.V. seit vierzig Jahren ins Stammbuch geschrieben hat.

Wir müssen die Mobilität in Westfalen stetig verbessern! „Dies ist eine Forderung, die sich der Verkehrsverband Westfalen e.V. seit vierzig Jahren ins Stammbuch geschrieben hat. Sie ist heute aktueller denn je“, so Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Rolf Windmöller. Der Vorstand des Verkehrsverbandes Westfalen e.V. tagte auf Einladung des Vorstandsmitgliedes und technischen Beigeordneten der Stadt Hagen, Thomas Grothe, im Technischen Rathaus der Stadt Hagen. Die bevorstehende Veröffentlichung der Projektbewertungen für den neuen Bundesverkehrswegeplan und damit die Einordnung der westfälischen Projekte werfen ihre Schatten voraus. Aus diesem Grund hat der Vorstand die Neuauflage der Broschüre „Quo Vadis“ beschlossen.

„Wir müssen den politischen Entscheidungsträgern des Bundes schlagkräftige Argumente für die Verkehrsprojekte in unserer Region an die Hand geben können. Dabei liefert der Verkehrsverband mit „Quo Vadis“ eine wertvolle Unterstützung“, erläutert Vorstandsmitglied und Landrat Andreas Müller. Aus unserer Region können wir damit den sechsstreifigen Ausbau der A 45 und die Optimierung der Ruhr-Sieg-Strecke vorantreiben. Wir dürfen gespannt sein. In Kürze wissen wir, wie diese Projekte beim Bundesverkehrsministerium eingeschätzt werden“, so Müller. Der Verkehrsverband Westfalen hat 2007 mit seiner Studie zur A45 den Startpunkt gesetzt für die mittlerweile bundesweite Akzeptanz eines Gesamtausbaus. Aktuell hat sich der Vorstand dafür entschieden, mit der Finanzierung der kommunalen Verkehrsinfrastruktur ein bisher wenig beachtetes Thema stärker in den Vordergrund der Arbeit zu stellen.

Der Vorstand freute sich darüber, mit der Siegener Kreisbahn, der Firma Pharmlog aus Bönen und dem Schwerlastspezialisten Alborn drei neue Mitglieder zu begrüßen und fasste den Aufnahmebeschluss einstimmig. „Der Verkehrsverband Westfalen ist auf die Fachkompetenz vor allem der Unternehmensmitglieder angewiesen“, so Windmöller. „Vor diesem Hintergrund ist die Siegener Kreisbahn eine große Bereicherung für uns.“

(Redaktion)


 


 

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