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Qualitäter vom Crash-Kurs Design Thinking begeistert

Die Erwartungen der Organisatoren des Treffens hinsichtlich einer besonders lebhaften, erkenntnisreichen und unterhaltsamen Veranstaltung wurden voll erfüllt: Corinna Schmidt führte zunächst in die agile Methode „Design Thinking“ ein.

Mit der Vorstellung der Methode Design Thinking hatte Corinna Schmidt von SCHMIDTSOLUTION die Teilnehmer/innen der jüngsten Sitzung des von der SIHK betreuten FachForums Qualitätsmanagement / DGQ-Regionalkreis Märkische Region schnell in ihren Bann gezogen. Viele von uns haben, so die Gruppenvorsitzende Karin Schulze von der ASBANDUS GmbH in ihrer Anmoderation, bereits die Auswirkungen der neuen Arbeitswelt persönlich wahrnehmen können: immer mehr Aufgaben, immer schneller müssen gute Lösungen gefunden werden und dabei verändern sich die Tätigkeiten genauso wie das Tätigkeitsumfeld. Da können agile Methoden eine große Unterstützung bieten.

Die Erwartungen der Organisatoren des Treffens hinsichtlich einer besonders lebhaften, erkenntnisreichen und unterhaltsamen Veranstaltung wurden voll erfüllt: Corinna Schmidt führte zunächst in die agile Methode „Design Thinking“ ein. Diese Methode ist schon lange in der Produktentwicklung bekannt, um in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden passgenaue Produkte zu generieren. Doch die Gestaltung von beliebigen Lösungen in anderen Bereichen mithilfe des Design Thinkings ist bisher weniger bekannt.

Frau Schmidt erläuterte die Grundlagen und führte die Teilnehmer praxisnah Schritt für Schritt in dem eher einem großen Workshop gleichenden Treffen weiter. Das ursprüngliche Vorhaben, auf diese Art und Weise „das ideale Q-Meeting im eigenen Unternehmen“ zu entwickeln, wurde in Anbetracht der Zahl der Teilnehmer (über 40 Personen) kurzfristig abgewandelt. Ziel war nun, dass sich die in Zweiergruppen gegenübersitzenden Gesprächspartner (= Kunden) gegenseitig den „schönsten Tag“ entwickeln und gestalten. Dabei interviewten sich gegenseitig, entwickelten Ideen, stimmten diese ab und verwarfen sie wieder, um noch bessere Ideen zu finden. Dabei wurde auch viel visualisiert: Frau Schmidt hatte dazu auch ein Bastelparadies aufgebaut. Das viele bunte Material inspirierte zu pfiffigen Lösungen. Die abschließende Vorstellung einiger Lösung zeigte deutlich, dass die Methode funktionierte, weil sie kreative und zum Gesprächspartner passende Ideen generiert hat! Alle Teilnehmer/innen waren einig: Dieses Thema muss noch einmal aufgenommen werden, um dann an einem konkreten Qualitätsthema gemeinsam zu arbeiten.

(Redaktion)


 


 

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