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Sammelwidersprüche

Ratsbeschluss: Widersprüche gegen die Google Street View Aufnahmen

Die Stadt Hemer selbst legt Widerspruch gegen die Veröffentlichung der eigenen Liegenschaften ein, die nicht von touristischem Interesse sind und einem besonderen Schutz unterliegen, wie beispielsweise Kindergärten, Schulen und Altenheime.

Die SPD-Ratsfraktion hat Bürgermeister Michael Esken gebeten, für die Bürgerinnen und Bürger in Hemer Sammelwidersprüche gegen die Aufnahmen von Google Street View entgegenzunehmen und wirksam weiterzuleiten.

Der Rat der Stadt Hemer hat daraufhin in seiner zurückliegenden Sitzung am Dienstag (18. Mai) beschlossen, im Bürgerbüro sowie an der Infostelle im Rathaus-Foyer die Widersprüche zu sammeln. Ein entsprechender Vordruck liegt im Rathaus aus. Die Einzelwidersprüche werden dann gesammelt am 14. Juni an Google (Google Germany GmbH, Betr. Street View, ABC-Straße 19, 20354 Hamburg) versandt. Widersprüche sollten daher bis zum 11. Juni im Rathaus eingereicht werden.

Die Stadt Hemer selbst legt Widerspruch gegen die Veröffentlichung der eigenen Liegenschaften ein, die nicht von touristischem Interesse sind und einem besonderen Schutz unterliegen, wie beispielsweise Kindergärten, Schulen und Altenheime.

(Redaktion)


 


 

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