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Theaterabend

Herr Lehmann

Zehn Jahre nach Erscheinen von Sven Regeners Kultroman, der in der Verfilmung von Leander Haußmann auch auf der Leinwand begeisterte, holt das Altonaer Theater den Lebenskünstler auf die Bühnenbretter.

Meschede. Herr Lehmanns (Stefan Haschke) Kreuzberger Nächte sind lang. Erst der Kneipen-Job, dann bierseeliges Philosophieren mit den Kumpeln: Sein Leben verläuft in geordneten Bahnen, keine Überraschungen. Wenn da nicht die nervigen Eltern wären, die zu nachtschlafender Zeit seine Tagruhe stören und dann auch noch in die Hauptstadt aufbrechen, zu ihrem Sohn, dem „Restaurantbesitzer“. Dann gibt es auch noch die schöne Köchin Kathrin, die emotionale Bronchitis stiftet. Und plötzlich fällt die Mauer, bläst der Wind der Veränderung aus vollem Rohr: Bleibt alles anders.

Zehn Jahre nach Erscheinen von Sven Regeners Kultroman, der in der Verfilmung von Leander Haußmann auch auf der Leinwand begeisterte, holt das Altonaer Theater den Lebenskünstler auf die Bühnenbretter. So erwartet das Publikum in der Mescheder Stadthalle am Donnerstag, 24. März, um 20 Uhr eine komischnachdenkliche Momentaufnahme des Vorwende-Berlins. Organisiert vom Kulturring Meschede, verspricht dieser Theaterabend in Stück 80er Jahre, voll zärtlicher Nonchalance und entwaffnender Selbstironie.

Karten für diese Vorstellung kosten 19 bis 24 Euro (sowie ermäßigte Karten) und sind in den Vorverkaufsstellen der Bürgerbüros Meschede (Tel.: 0201/205-136) erhältlich.

(Redaktion)


 


 

Sven Regeners

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